Milosz Matuschek zu Bauernprotesten in Deutschland: Eigentlich müßten sie in der Schweiz in Davos stattfinden
Der von der NZZ geschaßte Autor Milosz Matuschek äußert sich aktuell zu den Bauerprotesten in Deutschland, welche morgen anstehen. Er schreibt dazu (kursiv):
Die Bauernproteste ab dem 8. Januar 2024 können den Beginn einer politischen Wende bedeuten, wie sie das Land seit 1989 nicht mehr gesehen hat und tatsächlich dringend braucht. Deutschland ist sklerotisch geworden, dogmatisch verbohrt, verrannt in die falsche Richtung utopischer Ideen, angeführt von Berufspolitikern, Ideologen und ahnungslosen Minderleistern. „Jetzt beginnt das eigentliche Projekt“, hatte Karl Lauterbach zu Beginn der Legislatur auf Twitter geschrieben, mit einem Selfie eines feist grinsenden Trios: Baerbock, Habeck und er, die in der Regierung eines vergesslichen und führungsschwachen Kanzlers scheinbar vor allem ein Ziel haben: die Demontage Deutschlands durch Sabotage, stets natürlich im Mantel des “Guten”.
Weiter äußert Matuschek, daß die Bauernproteste eigentlich in Davos in der Schweiz am Weltwirtschafts-Forum stattfinden müßten:
„Im Grunde müßte der Protest sich beim Treffen des World Economic Forum (ab dem 15.01.) abspielen. Dort wird am Reißbrett mit der Versorgungssicherheit der Welt gespielt.“