Deutsche Kanzlerin Angela Merkel antwortet auf Frage zu „Migrantengewalt“ mit „Kampf gegen Rechtextremismus“
„Kampf gegen Rechts“ als Maßnahme gegen Migrantengewalt.
Dies könnte man für einen verfrühten Aprilscherz halten, doch ist es nicht.
Die deutsche Kanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU) wird vom Abgeordneten Dr. Gottfried Curio (AfD) befragt.
Und zwar zum Anstieg von Ausländergewalt aufgrund von ihren Grenzöffnungen für namentlich kulturfremde Zuwanderer und den dadurch verursachten Todesopfern in Deutschland.
Weiter sprach er den Mord an einem Feuerwehrmann in Augsburg in diesem Zusammenhang an.
In ihrer Antwort verteidigt Kanzlerin Merkel ihre Zuwanderungspolitik der Öffnung für Alle und weist im Zusammenhang mit Migrantengewalt ernsthaft darauf hin, daß neue Stellen für den „Kampf gegen Rechtsextremismus“ geschaffen würden.
Im Wortlaut:
„Frau Kanzlerin, zur kürzlichen Gewalttat in Augsburg, wo eine Gruppe jugendlicher Migranten einen Mann erschlug, einen anderen schwer verletzte: Das Bundeslagebild zur Zuwanderungskriminalität zeigt, Augsburg ist die Spitze des Eisbergs. So haben sich die Täterzahlen von Zuwanderern seit 2014 dramatisch vervielfacht. Letztes Jahr bei Mord und Totschlag hunderte, bei sexuellen Übergriffen Tausende, bei Körperverletzung zehntausende Fälle. Würden Sie angesichts solcher Zahlen der migrantischen Kriminalität von einem Einzelfall sprechen oder erkennen Sie das systemische Problem?“
Merkel antwortete nach einer Beileidsbekundung für die Opfer und sieht offenbar die Lösung der Migrantengewalt im Kampf gegen Rechts.
Sie antwortete:
„Ich erkenne, daß der Staat aufgefordert ist, jegliche Formen von Gewalt zu bekämpfen, wo auch immer sie auftritt. Wir arbeiten ja auch an einer beständigen Verbesserung unserer Handlungsmöglichkeiten: zum Beispiel gerade wieder eine Vielzahl von neuen Stellen im Kampf gegen den Rechtsextremismus, aber auch in anderen Bereichen.“
Die bemerkenswerte Szene ist in deutschen Konzern- und Staatsmedien nicht thematisiert, aber wird vom russischen Sender RT Deutsch dokumentiert und wiedergegeben in einem Video: