Boris Johnson will Nicht-Bezahlen von Zwangs-Rundfunkgebühren der BBC entkriminalisieren
Boris Johnson hinterfragt in England die Rundfunkgebühren.
Damit dürfte er sich bei den Staatsjournalisten des BBC keine Freunde machen.
Wobei dies kaum eine Rolle spielt, hat er in diesen Reihen wohl ohnedies keine Freunde.
In zahlreichen westlichen Ländern wurden homöopathische Gebühren eingeführt für Medienberichte in Radio und Fernsehen zu zeiten als es noch kein Internet gab.
Inzwischen sind diese Gebühren exorbitant gestiegen, obwohl weniger Information geliefert wird oder sogar Kritik wegen bewußter Desinformation laut wird.
In vielen Ländern kommen Nicht-Zahler der Zwangsgebühren sogar ins Gefängnis. Werden also härter angefaßt als Gewaltverbrecher, Räuber oder andere Straftäter.
Der britische Premierminister Boris Johnson stellt für Großbritannien die Runkfunkgebühren in frage.
Daß er den Zwangsgebühren zugunsten der BBC den Kampf ansagen möchte, äußerte er schon vor seiner Wahl auf einer Wahlkampfveranstaltung.
Er kündigte an, im Falle seiner Wahl die Finanzierung der britischen Rundfunkanstalt BBC zu überprüfen.
Johnsons Regierung erwägt nun, das Nichtzahlen von Rundfunkgebühren zu entkriminalisieren.
Bildausriß: Twitterprofil von Johnson