Eklat: Ex-Verfassungsschutz-Chef Hans-Georg Maaßen treibt Markus Lanz zur Weißglut

Eklat: Ex-Verfassungsschutz-Chef Hans-Georg Maaßen treibt Markus Lanz zur Weißglut

Eine Sendung des deutschen Staatsfernsehens, die „nach hinten losging“:

Vor einem Jahr wurde der Ex-Präsident des deutschen Bundesamts für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, nach Kritik an gelogenen Medien-Berichten zu angeblichen Hetzjagden in Chemnitz, die nicht stattgefunden hatten, von der Merkel-Regierung mit sofortiger Wirkung in den Ruhestand versetzt

'Ankläger' Markus Lanz großes Glas Wasser, 'Angeklagter' Maaßen kleines Glas Wasser
„Ankläger“ Markus Lanz großes Glas Wasser, „Angeklagter“ Maaßen kleines Glas Wasser

Der zwangs-zurückgetretene Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen debattiert im gebührenfinanzierten deutschen Staatsfersehen ZDF über Flüchtlinge und Medienberichterstattung – und treibt den Moderator Markus Lanz zur Weißglut.

Der Moderator gibt sich weniger als Moderator.

Mehr als Inquisitor.

Das Gespräch gleicht einem Verhör.

Bei dem der Verhörer immer nervöser wird.

Lanz wirkt immer verkrampfter wie eine Mischung zwischen Rumpelstilzchen und einem Kasper.

Markus Lanz hoppelt übernervös fortwährend auf seinem Sessel hin und her.

Obwohl vom Alter her um einiges jünger, sieht Lanz im doppelten Wortsinne alt aus.

Argumentativ und aber auch optisch und in punkto Köpersprache und seinen sich schon fast überschlagenden Wortschwallen der Empörung.

Auch keine tolle Rolle gibt Olaf Sundermeyer ab.

Lanz rät Maaßen, der hätte DPA vor Bildzeitung bevorzügen müssen

Interessant ist übrigens auch die DPA-„Bericht“-Erstattung..

Und zwar in zweierlei Hinsicht.

Lanz greift Maaßen an, er hätte nicht mit der Bildzeitung, sondern mit der DPA sprechen sollen.

Die DPA sei ja so seriös.

Komischerweise aber „berichtet“ die DPA, Lanz hätte Maaßen zurechtgewiesen und Maaßen sein der klare Verlierer.

Bilden Sie sich Ihrer eigene Meinung dazu im Video des deutschen Staatsfernsehens:

admin

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