Weiteres Linksaußen-Medienprojekt pleite: Vice meldet Konkurs an
Abermals klappt es mit einem Linksaußen-Medienprojekt nicht. Trotz Geldern von Milliardären. Vice ist bankrott, in Konkurs.
Allerdings wollen die Geldgeber nicht, daß Vice eingestellt wird.
Obwohl man sich im Zuge des Konkurses den Forderungen der Gläubiger entzieht, soll danach neues frisches Geld in das Projekt geschossen werden:
Fortress Investment Group, Soros Fund Management und Monroe Capital stellten Vice sollen neue Kredite in Höhe von 225 Millionen Dollar zur Verfügung stellen, welche dann in Anteile an dem Unternehmen eingetauscht werden könnten.
Entledigung von den Schulden, Gläubiger gehen leer aus.
Das Unternehmen werde bald eine neue Eigentümerstruktur bekommen und werde ohne alte Schulden operieren, welche „bisher das Geschäft belasteten“, so die Vice-Leitung gemäß Bloomberg.
Also man schüttelt sich im Zuge der Insolvenz die Zahlungsverbindlichkeiten ab, entledigt sich dieser. Die schlauen Finanzinvestoren, die jahrelang das Projekt mit Geld gepämpert haben und es weiter behalten wollen, schießen dann einem Bieter, der die Reste kauft, nochmals Geld ein? Offenbar so oder so ähnlich.

Apropos unbequmer Journalismus, mit dem Vice warb und wirbt
Beim Schweizer Ableger gab es die letzte Meldung 2021, natürlich stramm pharmatreu wurde unter anderem gegen Leute gehetzt, die sich nicht staatstreu den experimetellen Geninjektionen unterziehen wollten. Wenig punkig. Sondern schön stamm auf Linie der Regierung.
Kommentar zur Vice-Pleite
(rm)