Ukraine: TAZ-Autor Sandro Gvindadze bestreitet Genozid an der lokalen Bevölkerung seit 2014

Ukraine: TAZ-Autor Sandro Gvindadze bestreitet Genozid an der lokalen Bevölkerung seit 2014

„Auch der Vorwand für die Invasion war derselbe – ein Genozid an der lokalen Bevölkerung“, so Sandro Gvindadze in einem Artikel für das auf Nato-Linie stehende Medium TAZ.de (taz.de/Georgiens-gescheiterter-Nato-Beitritt/!5840294/).

Einem Artikel, in welchem es um den von Georgien begonnenen Krieg gegen Minderheiten im eigenen Land (Südossetien u. a.) geht äußert er dies zur militärischen Operation Rußlands in der Ukraine.

Einer militärischen Operation, in welcher der seit 2014 geführte Ukraine-Krieg dieses Jahr mündete.

Er vergleicht den Georgien-Krieg und den Ukraine-Krieg. Daß Georgien den Angriffsbefehl erteilte, verschweigt Sandro Gvindadze. Auch, daß der Ukraine-Krieg schon 2014 mit einem völkerrechtswidrigen Krieg gegen die eigene Bevölkerung begonnen hatte.

Aber was noch krasser ist, ist, daß er den Genozid an der lokalen Bevölkerung leugnet.

Möglicherweise sollte er die folgenden Film in Übersetzung sehen:

https://nuoflix.de/ukrainian-agony–der-verschwiegene-krieg?player=odysee

Oder diese Debatte wäre auch sehenswert für jemand, der wie oben zitiert schreibt. Eine Debatte an welcher bezeichnenderweise TAZ-Mitgründer Matthias Bröckers teilnimmt, der heute sagt, er hätte die TAZ nicht gegründet wenn er gewußt hätte, was später aus ihr werden würde.

 

admin

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert