Ukraine-Kriegs-Unterstützung der USA: Aus „so lange wie nötig“ wurde „so lange wir können“

Ukraine-Kriegs-Unterstützung der USA: Aus „so lange wie nötig“ wurde „so lange wir können“

Mit nur wenigen Worten habe Präsident Joe Biden eine dramatische Kehrtwende in der Ukraine-Politik der Vereinigten Staaten eingeleitet, befindet die Weltwoche. Was ist passiert?

Während des Besuchs von Wlodomir Zelenskij (westliche Schreibweise häufig auch Selensykij) in Washington, D.C. äußerte US-Präsident Biden wörtlich:

„Wir werden die Ukraine weiterhin mit wichtigen Waffen und Ausrüstung versorgen, so lange wir können.“

Wie der us-amerikanische Sender CNN dazu feststellt, schwächte der US-Präsident hierdurch die Kriegshilfe-Versprechen plötzlich deutlich ab.

Denn früher sei stets davon die Rede gewesen, die aktuelle kiewer Regierung, welche nach diversen Farbrevolutionen maßgeblich durch die USA eingesetzt wurde, „so lange wie nötig“ zu unterstützen.

Dies ist ein weiteres deutliches Indiz für einen Rückzug der USA aus dem Ukraine-Krieg. Die Differenzen zwischen der Ukraine-Führung und der US-Führung wurden erst kürzlich immer deutlicher, SchweizerZeitung berichtete darüber:

Aktuelle US-Führung und Ukraine-Führung beschuldigen sich gegenseitig für Scheitern der sogenannten Gegenoffensive

Lesen Sie auch:

Elon Musk schaltet sich ein: US-amerikanischer Journalist von Ukrainischer Führung gefangen-gehalten und gefoltert

(rm)
(Bild: Joe Biden bei seiner Rede, Standbild aus Video der Rede)

admin

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert