Taurus-Enthüllungen: Wer kontrolliert eigentlich die Deutsche Bundeswehr?

Taurus-Enthüllungen: Wer kontrolliert eigentlich die Deutsche Bundeswehr?

Das Ganze erinnert ein bißchen an das Verhalten des schwedischen Militärs bei Falsche-Flagge-Aktionen gegen Rußland vor der Ermordung von Olaf Palme. Auch das schwedische Militär machte mit den USA gemeinsame Sache ohne daß die schwedische Regierung davon wußte.  Genau wie nun bei den Taurus-Enthüllungen.

Dies wirft Fragen auf.

Ist es normal, daß deutsche Militärs zuerst mit ausländischen Generälen Anschlagspläne bespricht, die geheim erfolgen sollen?
Und dies ohne Verteidigungsminister Pistorius überhaupt einzuweihen, sondern im Gegenteil wird offenbar zusammen mit den US-Generälen überlegt, wie dieser später überzeugt werden kann.

Diese pikante und brisante Sache fand bisher bei Analysen zum abgehörten Taurus-Gespräch bislang keine Beachtung.

Daß die deutschen Pläuderli-Offiziere ihre Angriffspläne ausweislich des enthüllten Telefonkonferenz-Mitschnitts zuerst mit US-Generälen besprachen wirft die Frage auf wem das deutsche Militär, die Bundeswehr, eigentlich unterstellt ist.

Hierauf weist das Magazin „Free21“ um den Journalisten Dirk Pohlmann hin:

2 Generäle und zwei hohe Offiziere der Bundeswehr wurden abgehört als sie über Pläne zum Einsatz von TAURUS-Systemen in der Ukraine sprachen. In den ersten Minuten ist bereits ein noch unbekannter Skandal enthalten. Diese Sequenzen machen den Inhalt des Gespräches noch brisanter.

Weiter schreibt das Portal, daß es brisant sei, daß deutsche Generäle vor 4 Monaten die Anschlagspläne vorgestellt wurden:

Dies ist aus folgendem Grund erstaunlich: In dem ganzen weiteren Gespräch geht es darum, wie man dem Verteidigungsminister, Boris Pistorius, Taurus näher bringen kann, ohne, dass man ein „Kill-Kriterium“ oder einen „Show-Stopper reinknallt“.

 

Das Taurus-Gespräch hoher deutscher Militärs

 

Hohe Bundeswehrmilitärs sprechen also Monate zuvor mit den USA, bevor sie überhaupt die ausgeheckten Anschlagspläne auf die Kertsch-Brücke ihrer eigenen Regierung, also wenigstens Verteidigungsminister Pistorius und anderen vorstellten.

Letzterer erfährt von den Plänen schließlich über russsische Medien.

Diesen brisanten Punkt greift auch das russische Pendant zum staatlichen Schweizer SRF, der Sender RT auf:

admin

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