Professor Stefan Homburg: „Alles unter den Teppich!“

Professor Stefan Homburg: „Alles unter den Teppich!“

Professor Stefan Homburg  hielt einen Kurzvortrag am 8.11.2025.

Dies am 4. Corona-Symposium im Marie-Elisabeth-Lüders-Haus des Deutschen Bundestags.

Der Titel ist eine Anspielung an die Losungen „Alles dichtmachen!” und „Alles auf den Tisch” der Künstler um Dietrich Brüggemann.

Großer Warnhinweis von Youtube

Youtube fällt bereits wieder in alte Muster. Unter Videos wie dem von Stefan Homburg erscheinen Warnhinweise mit Links auf das pharma- und regierungsfreundliche Wikipedia, Zitat. “
Impfgegnerschaft: Wikipedia • Impfgegnerschaft bezeichnet die allgemeine Ablehnung von Impfungen. Impfgegner lehnen Impfungen aus sehr verschiedenen Gründen ab, beispielsweise aus religiösen Motiven, aufgrund von naturheilkundlichen Annahmen oder aus Angst vor Impfschäden.“

Transkript Kurzvortrag Prof. Homburg

„Vor allem das Thema ist so schön, nämlich die Vertuschung.

Ich finde, daß das Thema sehr gut gewählt ist, denn nicht nur bei durchschnittlicher, sondern sogar bei leicht geminderter Intelligenz müßte jedem Menschen klar sein, wenn die Coronapolitik so gut war, wie es in den Talkshows behauptet wird und von den Politikern, dann würden wir mit Daten bombardiert.

Dann würden die Behörden alles rausgeben, was sie haben, bis auch der letzte Skeptiker endlich seine Kritik einstellt.

Stattdessen sehen wir, daß die Behörden sich an ihren Daten festklammern, am liebsten gar nichts rausgeben, sich verklagen lassen und die Justiz sie auch noch bei der Obstruktion unterstützt.

Und das will ich Ihnen hier kurz entwickeln.

Aus meiner Sicht ist es ein klares Signal dafür, daß man eben ein schlechtes Gewissen hat.

In der Coronakrise, das ist, glaube ich, inzwischen hundertprozentig konsensfähig – nicht nur in diesem Kreise – wurden Fehler gemacht; egal jetzt, ob man Fehler mit Vorsatz oder Versehen assoziiert.

Diese Fehler, die sollen natürlich nachträglich vertuscht werden, das ist klar.

Weniger klar ist – und darauf fokussiere ich –, ob diese Vertuschung nicht von Anfang an eingebaut war, also ob es nicht nur um nachträgliche Vertuschung geht, sondern auch um geplante Vertuschung. Und dazu möchte ich Ihnen jetzt kurz einige Rezepte vorstellen.

Erstes Rezept der Vertuschung: Kremieren statt begraben. Schon im Februar 2020 hat China den Befehl ausgegeben, daß die sogenannten PCR-Toten, also Verstorbene mit positivem PCR-Test, die allgemein Covid-Tote genannt werden, das ist aber irreführend, daß diese nicht begraben werden dürfen, sondern verbrannt werden müssen. Ich habe dazu mal eine künstliche Intelligenz gefragt, ob das auch z. B. in Italien so war.
Hintergedanke: Wir wissen ja, daß diese sogenannten Bilder von Bergamo, diese Militärlaster, nicht – also im Wesentlichen darauf beruhten, daß man im katholischen Italien Bestattungen verboten hat und dann mußten die kremiert werden und da gab es eben für einige Tage und Wochen eine örtliche Überlastung und Militärlaster haben ausgeholfen, die effektvoll mit einem Sargprozessionslaster beladen wurden.

So, ich frage also Grok: War das denn auch in Bergamo so? Und diese künstlichen Intelligenzen, meine Damen und Herren, die riechen förmlich, wenn Lockdown-Gegner lästige Fragen stellen. Und es ist dann so, wie ich Ihnen gleich zeigen will: Wenn ich fragen würde, stimmt es, daß Borussia Dortmund das letzte Spiel gewonnen hat, da kommt zurück: Nein, stimmt nicht. Sie haben das vorletzte Spiel verloren. Richtig ist aber, daß sie das letzte gewonnen haben. Und genauso ist die Antwort hier.
Wurde auch in Bergamo Kremieren vorgeschrieben? Nein, die Verbrennung, Kremation, war in Bergamo allgemein in Italien nicht strikt vorgeschrieben für PCR-Tote. Es gab jedoch eine nationale Regelung ab März 2020, die Begräbnisse für diese Fälle verbot, so daß Kremation die einzig erlaubte Option war.
Ist doch genial, ne? Also insofern sind die wirklich intelligent. Sie reden sich raus. Ganz klar hat Italien genauso wie China verboten, daß ordentlich begraben wird, und dadurch entstand ein administrativer Engpaß. Vertuschung deshalb, weil man jetzt im Nachhinein gar nicht mehr feststellen konnte, woran die eigentlich gestorben sind, ne? Also eine Exhumierung ist nicht mehr möglich. Die Spuren sind restlos verwischt.
Zweites Rezept zur Vertuschung: Nicht obduzieren. Dazu lasen wir schon Anfang 2020 im Deutschlandfunk: Streit um Vorgaben für Obduktionen. Vorgaben für Obduktion. Das Robert-Koch-Institut hatte empfohlen, bei PCR-Toten auf eine Obduktion möglichst zu verzichten, um die Gefahr der Verbreitung des Coronavirus zu verringern. Diese Ansage rief Verschwörungstheoretiker auf den Plan, aber auch seriöse Kritiker, darunter nämlich den Verband der Pathologen, der energisch protestierte und sagte: Wir sind ausgebildet und ausgerüstet, auch hochinfektiöse Leichen zu obduzieren.
So geschah es dann auch nach einiger Zeit, aber man hatte wieder einige Wochen gewonnen, in der die Angst hochgehalten werden konnte mit Leichen, die so ansteckend und so erschreckend waren, daß man sie nicht mal obduzieren konnte und sofort verbrennen mußte.
Nächstes Rezept der Vertuschung: Essentiell Zulassungsverfahren abbrechen. Sie wissen, Pfizer hatte damals eine Zulassungsstudie gemacht, die alles in den Schatten gestellt hat, finanziell und organisatorisch, was es je in der Medizingeschichte gab. 43 000 Probanden, Randomized Control Trial, muß hunderte Millionen gekostet haben, ist deshalb auch nicht reproduzierbar oder widerlegbar. Diese Studie, die sollte mehrere Jahre laufen, um zu sehen, wie die neuartigen Impfstoffe auf Dauer wirken. Ja, und schon nach wenigen Monaten wurde sie abgebrochen.
Zum Zeitpunkt des Abbruchs, das sagt uns die FDA, also das amerikanische Aufsichtsgremium, gab es in der Impfgruppe 21 Tote und in der Kontrollgruppe der Ungeimpften 17 Tote. Und wenn Sie jetzt fragen, warum haben die denn die Studie abgebrochen, können Sie es in der medizinischen Fachliteratur, der wahrscheinlich korruptesten Literatur der Welt, nachlesen. Es war ethisch, ethisch nicht mehr verantwortbar, den Ungeimpften eine lebensrettende Impfung vorzuenthalten. Ja, steht da in medizinischen Fachzeitschriften mit Peer Review.
Zweites Beispiel, noch schlimmer: Pfizers Schwangerenstudie sollte 4000 Schwangere umfassen, wurde nach wenigen Monaten abgebrochen. Nur 348 Schwangere wurden untersucht und damit war das Ganze statistisch komplett wertlos. Aber die STIKO-Empfehlung kam sofort.
Nun ist klar, meine Damen und Herren, eine Zulassung war nach solchen Verfahren nicht denkbar. Denkbar war nur eine bedingte oder Notzulassung. Und hier kommt jetzt der PCR-Test ins Spiel, denn mit dem PCR-Test hat man die Not vorgespiegelt, die man in Kliniken und auf Friedhöfen eben nicht sah. Und damit hatte man die Eintrittskarte für eine Zulassung ohne reguläres Zulassungsverfahren.
Wichtiger war dann Postmarkteinführung, wie das so schön heißt, Postmarketing, die Gesundheit der Versuchskaninchen zu beobachten. Das Wort Versuchskaninchen hat der frühere Bundeskanzler Scholz verwendet, Frau Merkel nicht. Aber hören Sie sich mal dieses hier an, was sie hier sagt, ist inhaltlich genau dasselbe. Sie sagte es im März 21 und es hätte jedem zu denken geben sollen, was sie hier sagt.
Also erstmal möchte ich sagen, ich bezweifle, daß ein großer Schaden entstand, sondern alle diese Impfstoffe haben eine bedingte Zulassung. Im Laufe dieser bedingten Zulassung sammeln wir zum ersten Mal Erfahrung, was passiert, wenn dieser Impfstoff für Millionen von Menschen angewandt wird.
Ja. Ja. Sie sagt genau das, was richtig ist: experimentelles Verfahren mit Versuchskaninchen, die anfangs noch freiwillig in den Impfbus hoppelten und denen dann später nachgeholfen wurde.
Ganz wichtig für die Vertuschung ist die Verbergung von Impfdaten, und da fällt mir als erstes immer der Impfstatus im Totenschein ein. Hätten wir im Totenschein den Impfstatus, dann könnten wir jetzt anhand von ungefähr einer Million Menschen, die im Jahre 21 verstorben sind, genau sagen, wie viele von denen waren geimpft, wie viele ungeimpft. Wir hätten nicht nur eine sehr gute Stichprobe, so wie RCT, sondern wir hätten eine Vollerhebung.
Haben wir aber nicht, und es scheiterte leider am Datenschutz, den die Toten genießen, und das Statistische Bundesamt sagte: In der Todesursachenstatistik wird der Impfstatus einer Person nicht erfaßt. Daher liegen hierzu keine Daten vor. Dürfen nur gesetzlich festgelegte Informationen erhoben werden. Der Impfstatus gehört nicht dazu. Ja, also mit Rücksicht auf Verstorbene, deren anonymisierte Totenscheine den Impfstatus nicht enthalten durften, machte man das nicht, während man gleichzeitig jeden Lebenden, der zum Friseur oder ins Kino wollte, seinen Impfstatus vorweisen ließ.
Nächster Punkt, Impfdaten: Die Kliniken meldeten damals – und das ist bis heute nicht recht geklärt –, obwohl sie gesetzlich verpflichtet waren, jedenfalls zu melden, meldeten die den Impfstatus nur sehr unvollkommen ans RKI, manchmal mehr, manchmal weniger als die Hälfte. Und das RKI bastelte daraus völlig irreführende Zahlen zusammen, aus denen dann eine Impfeffizienz errechnet wurde. Zudem galten in dieser Statistik Geimpfte 14 Tage lang als ungeimpft. Also jeder, der nach der Impfung sofort verstarb, diente dem erhobenen Zeigefinger: Seht mal hier, wie viele Ungeimpfte verstorben sind.
Die Länder dagegen, unsere Bundesländer, präsentierten sogar definitiv falsche und wahrscheinlich mit Vorsatz gefälschte Zahlen. Das kam damals sogar in die Mainstream-Presse. In Hamburg rannte Herr Tschentscher mit falschen Zahlen rum, um den Impfdruck zu erhöhen. In Bayern war das Herr Söder. Und bis hinunter zur kommunalen Ebene ging diese Verschleierung der Impfdaten.
Manche Städte hatten nämlich, weil Bund und Länder nichts Gescheites veröffentlichten, in einem durchaus anerkennenswerten Eifer versucht, selber Impfstatistiken zu erheben. Etwa die progressive Stadt Weimar in Thüringen, die gab dann aber folgende Pressemitteilung heraus, als es nicht so lief, wie sie dachte: Darüber hinaus wird die Zahl der Personen, die mit vollständigem Impfschutz in Kliniken behandelt werden, künftig nicht mehr angegeben. Oberbürgermeister Peter Kleine stellt dazu klar: Wir wollen in unserer Zahlenmeldung so transparent wie irgend möglich sein. Die Angabe der Personen, die mit Impfung im Klinikum behandelt werden, verzerrt die Realität jedoch deutlich und spielt damit Coronaleugnern und Impfgegnern in die Hände.
Ja. Sehen, immer wieder kommt dieses Coronaleugner und Impfgegner um und Verschwörungstheoretiker, wenn es darum geht, daß man mit der Realität konfrontiert wird.
Letzter Punkt der Verschleierung, wahrscheinlich der wichtigste, ist die Omertà für RKI und PEI. Schauen wir uns zunächst mal beim RKI noch mal kurz an. Sie kennen das, aber vor über vier Jahren stellte der Journalist Paul Schreyer eine IFG-Anfrage nach den Protokollen des RKI, und das RKI antwortete ihm überhaupt nicht. Dann hat Schreyer das RKI verklagt, und daraufhin gab Herr Minister Lauterbach mit dem Argument des Schutzes von Einzelpersonen folgendes heraus: Der Präsident fragt nach, ob dieses Dokument veröffentlicht werden kann. Ja, aber was? Ja, das war geschwärzt. Und erst als ein total netter Whistleblower die ganzen ungeschwärzten Protokolle durchgestochen hat, sahen wir plötzlich eine weitere Verschwörungstheorie: War relativ hoher Anteil falsch positiver PCR-Ergebnisse, ne? Dafür wurden sie vorher geschlachtet, wenn sie sowas sagten. Aber im RKI wußte man es genauso wie außerhalb.
Hier kann ich mich jetzt kurz fassen, weil Herr Kollege Kullen schon das Ganze schön gebracht hat. KVD-Daten seit 2020 werden einfach zurückgehalten, obwohl die sehr wertvoll wären für statistische Auswertung. Das sind Milliarden Daten, die dann anonym zeigen, wer ist geimpft worden und wer hat später was gehabt. Wird nicht rausgegeben. Und bei SafeVac ist das Ganze noch überraschender, denn 2020 machte das PEI folgende Ankündigung: Nehmen Sie an der Beobachtungsstudie teil und helfen Sie mit, weitere Erkenntnisse über die Covid-19-Impfstoffe zu gewinnen. Schlug ein wie eine Bombe. Hunderttausende haben da mitgemacht.
Jetzt möchte man die Daten haben, und dazu sagt dann das PEI vor Gericht: Die Studie hatte nicht das Ziel, Nebenwirkungen oder neue Risikosignale zu belegen oder die Häufigkeit von Nebenwirkungen zu überprüfen. Ja, also eine App, mit der man ausschließlich eines machen kann, nämlich Nebenwirkungen zu melden, dient nicht dem Ziel, etwas über Nebenwirkungen zu erfahren.
Dann jetzt ganz frisch, das kennen viele von Ihnen noch nicht: Der Journalist Bastian Barocker hat beim PEI gefragt nach den Protokollen für 2020 bis 23, weil das beim RKI so erfolgreich war, und die Antwort an ihn: Für diese Zeit gäbe es überhaupt keine Protokolle, weil sie so beschäftigt gewesen wären, ne? Was nicht nur evident gelogen ist.
Ja, also in der Molkerei produziert Milch, ein Bauernhof Fleisch und Gemüse, und eine Verwaltung produziert Papier. Das ist ja ausschließlicher Zweck. Ja, also eine Verwaltung der Verwaltung macht nichts anderes als Papier zu produzieren, und in einer so entscheidenden Zeit einfach zu sagen: Nö, wir machen jetzt keine Protokolle mehr, hat natürlich eine Plausibilität von null. Vor allem sagen sie aber, daß sie als Paul-Ehrlich-Institut ab Februar 2020 so überlastet gewesen wären, daß sie keine Protokolle mehr hätten machen können. Das ist deshalb lustig, weil es ja bis April hieß, es gibt gar keinen Impfstoff. Im Juli fanden die ersten Zulassungsstudien statt, und im Dezember kam dann die Zulassung. Also, man fragt sich, was das Paul-Ehrlich-Institut da im Februar eigentlich gemacht haben will. Daß es keine Protokolle gemacht haben will, ist ganz klar unwahr.
Erst heute, meine Damen und Herren, deshalb ist es nicht in meiner Präsentation, kommt das letzte Highlight zu diesem Thema, nämlich Herr Barocker hat das PEI gebeten, den Beschluß zu zeigen, daß jetzt drei Jahre lang keine Protokolle mehr gefertigt werden. Und gestern hat er Antwort bekommen: Über diesen Beschluß gäbe es auch kein Protokoll.
Letzter Punkt: Auch die Justiz leider unterstützt dieses Spiel auf Zeit. Der Journalist Norbert Häring hat mal beim Verwaltungsgericht Darmstadt, das für das Paul-Ehrlich-Institut zuständig ist, gefragt, wie viele Klagen dort eigentlich anhängig sind nach Informationsfreiheitsrecht und Presserecht, und es sind 15 Klagen anhängig, die noch nicht mal terminiert sind, und sie reichen teilweise bis 2021 zurück. Es wird also nicht mal verhandelt.
Schlußbemerkung: Also, die Verschleierung kann Zufall sein oder sie ist Vorsorge, weil man ein Scheitern der ganzen Aktion erwartete oder in Kauf nahm. Ich persönlich glaube, die Aufarbeitung wird noch Jahrzehnte dauern und wird durch die Verschleierung verlängert. So, und entgegen meiner Angewohnheit, nie irgendwelche Appelle zu verteilen, meine Damen und Herren, schließe ich diesen Vortrag mit einem Appell, vor allem an Behördenmitarbeiter, nämlich: Wir brauchen mehr Whistleblower.
Vielen Dank.“

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„NATO-Länder mußten Corona-Befehle befolgen“ – Prof. Wiesendanger fordert transparente Aufarbeitung

Weiterführendes

Internetlinks zum Vortrag
Kremieren statt begraben
https://www.chinadailyhk.com/hk/artic…
Nicht obduzieren
https://www.deutschlandfunk.de/rechts… Impftote laut FDA https://www.fda.gov/media/151733/down…, Seite 23 Abbruch Zulassungsstudie https://www.reuters.com/article/us-he… https://www.bmj.com/content/375/bmj.n…
Abbruch Schwangerenstudie
https://www.infosperber.ch/gesundheit… https://clinicaltrials.gov/study/NCT0…
„Ethische” Rechtfertigung des Abbruchs
https://www.nature.com/articles/s4159…
PK Merkel
   • Pressekonferenz mit Merkel – Wie können wi…  
Destatis zum Impfstatus
https://x.com/destatis/status/1603733…
Impfstatus in Kliniken nur teilweise bekannt
https://www.rki.de/DE/Themen/Infektio… Seite 22: Bei 66% ausreichende Angaben zum Impfstatus Geimpfte gelten 14 Tage lang als ungeimpft https://www.pharmazeutische-zeitung.d… Presseerklärung Stadt Weimar https://www.facebook.com/photo.php?fb… Falsche Impfdaten https://www.welt.de/politik/deutschla… Bastian Barucker zu Protokollanfragen https://www.barucker.press/p/pei-kein… Norbert Häring zu Gerichtsverfahren https://x.com/norberthaering/status/1…

(rm)

admin

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