Pentagon gibt Studie über Auswirkungen eines Atomkriegs in Europa in Auftrag

Pentagon gibt Studie über Auswirkungen eines Atomkriegs in Europa in Auftrag

Das Medium Infosperber bzw. dessen Chefredaktor Urs P. Gasche, schreibt aktuell „Das U.S. Army Corps of Engineers, das zur US-Armee gehört, will einen Auftrag vergeben, um die Auswirkungen von Atomwaffenexplosionen auf die landwirtschaftliche Produktion genauer abzuklären. Die Ausschreibung für den 34-Millionen-Dollar-Auftrag ging am 12. September 2024 zu Ende. Es geht um die Simulierung von Atomkriegen auf globaler Ebene, die zur Zerstörung der landwirtschaftlichen Systeme wie z. B. landwirtschaftlicher Betriebe führen würden, und um eine erhöhte Abdeckung speziell der ehemaligen Ostblockländer.“

Dabei wolle das US-Verteidigungsministerium „vor allem wissen, welche Auswirkungen ein Nuklearkrieg auf den Agrarsektor und die Umwelt“ habe, so die Weltwoche. Aus der Ausschreibung lasse „sich schließen, daß im Hintergrund des US-Militärs und der Politik Kalkulationen im Hinblick auf einen Atomkrieg in Europa laufen“, so weiter.

Kriegs-PR und Drohung gegen Rußland?

Einiges spricht dafür, daß das öffentliche Bekanntwerden beziehungsweise die absichtlich bekanntgemachte öffentliche Ausschreibung der USA auch eine Drohung an Rußland ist.

Aber niemand gibt 34 Millionen US-Dollar für eine Studie aus, ohne eine Verwendung für die Studie. Sofern die Ausschreibung nicht nur als Propaganda veröffentlicht wurde.

Denn in der heutigen Situation verfügt Rußland über Hyperschall-Atomwaffen, die die USA genauso erreichen wie frühere Atomwaffen Europa erreichen konnten. Das heißt, ein Atomkrieg würde auch die USA betreffen nicht „nur“ Europa.

Auf Rumble ordnet ein ehemaliger Fremdenlegioär dies wiefolgt ein:

admin

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