Natalie Rickli bei Impfbus-Reklame in Goßau mit Apfelschorle begossen
Die Schweizer Depeschen-Agenur SDA und alle regierungsnahen Konzernmedien schlagzeilen, daß die als Impf-Turbo bekannte Regierungsrätin Natalie Rickli „angegegriffen“ oder „attackiert“ worden sei.
Was geschah wirklich bzw. was war der „Angriff“, diese „Attacke“?
Um es vorweg zu nehmen: Natalie Rickli wurde von einem Impfgegner mit ein bißchen Apfelschorle begossen.
Man kann davon halten was man will, aber sowas einen „Angriff“ oder eine „Attacke“ zu schlagzeilen?
Was war der Anlaß?
Musik, Chilbi und Festwirtschaft sollen nun im Kanton Zürich Menschen dazu animieren, sich mit den umstrittenen Corona-Genimpfungen beglücken zu lassen.
Impfbefürworterin Natalie Rickli hielt eine Ansprache dazu.
Der Kanton Zürich und einige Gemeinden hoffen, mit dem umstrittenen niederschwelligen Werbe-Angebot die Corona-Impfquote zu erhöhen.
Die umstrittene Corona-Hardlinerin blieb bei dem „Angriff“ unverletzt, lediglich die Kleidung war vom Apfelschorle naß geworden, berichtet die Boulevardzeitung Blick, die noch am sachlichsten schreibt.
Aber dies auch erst im zweiten Anlauf.
Zuerst schrieb der Blick (kursiv, rot):
Bei Einweihung von Impfbussen: Impfgegner attackiert Natalie Rickli
Offenbar war dem Blick bei der Überschrift auch nicht ganz wohl. Später wurde daraus:
Eklat bei Impfbus-Einweihung: Impfgegner übergießt Natalie Rickli mit Apfelschorle
Das klingt schon anders, oder nicht?
Vorher – nachher:


Kapo Zürich: Keine Medienmitteilung
Die Kantonspolizei Zürich hat zu der Sache des sogenannten „Angriffs“ nicht einmal eine Medienmitteilung publiziert.
Was im Übrigen im Smartfon-Zeitalter verwundert ist, daß von der „Attacke“, dem „Angriff“ bei der Feier mit „Volksfeststimmung“ (Bluewin) kein einziger Bericht ein Foto von dem „Angriff“ bzw. der „Attacke“ auf Rickli hat.
Natalie Rickli: Wein trinken, Wasser predigen.
Natalie Rickli wurde noch durch etwas anderes bekannt. Und zwar daß sie offenbar nicht an die Gefährlichkeit von Covid-19 glaubt.
Denn wie sehr die sich ständig als Befürworterin von strengeren Corona-Maßnahmen gerierende und als Impfturbo hervortuende Regierungsrätin an die angebliche Gefährlichkeit der angeblichen Corona-Pandemie glaubt, hat sie selbst deutlich-gemacht.
Als sie überall öffentlich predigte, man solle zuhause bleiben (oder wie es in schönstem orwellschem Neusprech daherkommt „stay at home“), da reiste sie munter auf die Malediven.
Dies enthüllte Journalist Lukas Hässig in einem Beitrag auf seinem Portal IP:

Auch Nationalrat Roger Köppel kommentierte diese Widersprüchlichkeit:
https://www.facebook.com/watch/?ref=search&v=410573180102334&external_log_id=2659e403-0597-4f22-a54a-449938f4d76e&q=Natalie%20Rickli
Quellen, Weiterführendes
Behandelter Blick-Artikel: https://archive.ph/WwZrG
Bericht Lukas Hässig, IP: insideparadeplatz.ch/2021/04/15/corona-general-rickli-holiday-auf-malediven/
NZZ: https://archive.ph/VXZRM
Desweiterein:
https://www.bluewin.ch/de/newsregional/zuerich/regierungsraetin-natalie-rickli-bei-corona-impfbus-aktion-attackiert-848708.html