Milosz Matuschek zum Großen Umbruch („great reset“)

Milosz Matuschek zum Großen Umbruch („great reset“)

Klaus Schwab muß sich gefallen darin, daß er bewußt kurz nach Beginn der Plandemie ein Buch platzierte, das von einem Großen Umbruch spricht, englisch einem „great reset“ und für Furore sorgt.

Unabsichtlich kann man ja so etwas nicht zeitlich derart versehentlich platzieren.

Aktuell befaßt sich Matuschek mit der Thematik des von Schwab geprägten Großen Umbruchs „dank“ Corona, der vor allen Dingen auch ein großer Umbruch in punkto Abschaffung der Demokratien zu werden scheint, sollte er denn gelingen.

Die Situation ist mehr als suspekt, schreibt Milosz Matuschek, und:

„Nicht erst seit Corona, aber jetzt dafür umso stärker, werden die Konturen einer globalen Bürokratie sichtbar, die scheinbar für alle Fälle schon eine Agenda im Hinterkopf und einen einheitlichen Lösungsplan für alle in der Schublade hat: Die WHO bestimmt, was man auf sozialen Netzwerken über die Pandemie sagen darf, private Konsortien wie GAVI, CEPI und Covax mischen bei der Entwicklung und Verteilung von Impfstoffen auf der ganzen Welt mit, über deren Nutzen irgendeine Expertengruppe entschieden hat und die Regierungen bzw. die Europäische Kommission haben mit Herstellern Verträge abgeschlossen, die jedoch geheim sind. Aber bitte gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen.“

Weiterlesen: https://miloszmatuschek.substack.com/p/great-reset-und-globale-coronapolitik?

Mehr zum Großen Umbruch von Matuschek u.a. auch hierhier und hier.

admin

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