Mia Jenni im Einsatz gegen demokratischen Diskurs
Mitte März werden die Demokratietage wie jedes Jahr veranstaltet. Wie der Name schon sagt, werden demokratiepolitische Themen diskutiert.
Als Hauptredner wurde der frühere Bundesrat Ueli Maurer (SVP) geladen, welcher über Föderalismus und Steuerwettbewerb reden soll.
Das paßt der Aargauer SP-Großrätin Mia Jenni jedoch nicht.
Sie fordert auf X Maurer solle ausgeladen werden. Als „Grund“ führt Mia Jenni an, Ueli Mauere habe sich kritisch über die Corona-Zwangsmaßnahmen geäußert.
Was auch der Fall ist. Maurer sprach von einer Massenhypnose hinsichtlich der von Staats- und Konzern-Medien sowie einigen Politikerin wie seiner Parteifreundin Natalie Rickli geschürten Corona-Panik. Zudem zweifelt er den die sogenannten Corona-Impfungen an.
Für Mia Jenni haben solche Aussagen „nichts mit Demokratieverständnis zu tun“, wenn es nach ihr geht sind solche Aussagen anscheinend in einer Demokratie nicht erlaubt. Dies wirft aber vielmehr die Frage nach ihrem eigenen Demokratieverständnis auf anstatt die wie demokratisch Alt-Bundesrat Ueli Maurer gesonnen ist.
Die Politikerin mit dem wenig toleranten Demokratieverständnis mit Redeverboten für andere Meinungen ist Präsidentin von „SP queer“, Einwohnerrätin in Obersiggenthal und einstige Vizepräsidentin der Juso Schweiz.
Jenni wirderligt pikanterweise mitnichten Maurers Aussagen, welche wie inzwischen allgemein bekannt ist eben zutreffen, aber totalitaristisch gesinnte Politiker, die scharfe Corona-Zwangsmaßnahmen gegen das Volk durchpeitschen wollten heute in eine sehr schlechten Licht stehen läßt.