„Medienförderung“: Umstrittene Staatsgelder an Medien
Medienförderung von staats wegen ist hochumstritten, weil er finanzielle Abhängigkeiten schafft.
Hinzu kommen weitere „Förderungen“. Medien, die positiv über die Corona-Maßnahmen berichten erhalten zusätzliches Inserate-Geld. Andere hingegen, die maßnahmen-kritisch berichten, nicht.
Erziehung übers Portemonnaie
Gerade in Zeiten von Corona kann man beobachten, daß „zufälligerweise“ all diese Medien, welche vom Bund (dem BAG) aber auch den Kantonen (den kantonalen Gesundheitsämtern) mit Millionengeldern überschüttet werden, ausnahmslos positiv über die umstrittenen Corona-Maßnahmen der Staatsregierung und der Kantonsregierungen berichten. Sogar kritische Journalisten, welche sich zu hinterfragen trauen werden von diesen Medien hinausgeworfen (Schweizer Zeitung berichtete).
Gleichzeitig ist zu beobachten, daß all die unabhängigen Medien, welche nicht mit Steuergeldern „ausgehalten“ und „gepämpert“ werden, kritisch über die umstrittenen Zwangsmaßnahmen berichten.
Es besteht ergo ein unmittelbarer Zusammenhang.
„Des Brot ich eß, des Lied ich sing“ sagt dazu der Volksmund.
Zusätzlich zu den „geförderten“ Medien gibt es auch welche, die nicht nur Steuergelder erhalten sondern zu 100% von Steuergeldern sehr gut leben, wie SRF (Schweizer Radio und Fernsehen) welches von den weltweit üppigsten Medienzwangsabgaben der Welt lebt, welche Serafe (zuvor Billag) als Steuereintreiber einzieht (eine Zwangsabgabe ist nichts anderes als eine Steuer).
Debatte „Medienförderung“
Zur Debatte Medienförderung mit Steuergeldern äußert Olivier Keßler im Tagi, daß „mitten in der Corona-Krise mit ihren Kosten und Schulden in gigantischer Höhe will das Parlament in der kommenden Sommersession eine enorme Aufstockung und Ausweitung der Mediensubventionen beschließen“. Dies neu auch für Digitalmedien.
„Gerechtfertigt wird dieser erneute Griff ins Portemonnaie der Bürger zur Ausdehnung der Staatsausgaben mit der angeblichen Sicherstellung der Medienfreiheit und -vielfalt. In Wahrheit wird damit das Gegenteil erreicht“, so Keßler.
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