Lockdown Schweiz ist unnötig: Eine sachliche Fakten-Analyse von SPR
Die Schweiz wird in den sogenannten Lockdown, also eine Massenquarantäne geschickt vom Bundesrat.
Wikipedia führt zum denglischen Wort „Lockdown“ aus:
„In der öffentlichen Diskussion wird im Rahmen der COVID-19-Pandemie häufig die Bezeichnung Lockdown (englisch für „Abriegelung, Ausgangssperre“) als sprachliches Surrogat für „Massenquarantäne“ verwendet“.
Die Massenquarantäne wurde vorgenommen, obwohl „alle Indikatoren bereits seit November sanken und die Maßnahmen von Mitte Dezember wie schon in Deutschland keinen zusätzlichen Effekt hatten (siehe Grafik oben)“ schreibt das Analyse-Portal SPR, und weiter: „Für die Wirksamkeit der nun geplanten Schließung “nicht essentieller Geschäfte” gibt es ebenfalls keine wissenschaftliche Evidenz – im Gegenteil.“
SPR führt zudem aus, es „war ohnehin klar, dass das Infektionsgeschehen in den Wintermonaten seinen Höhepunkt erreichen würde. Laut WHO läßt sich die starke Zunahme der Infektionen in ehemaligen “Lockdown-Vorbildern” wie Irland nicht auf die britische Variante zurückführen. Auch in Osteuropa (Tschechien, Slowenien, Ungarn etc.) war dies nicht der Fall.
Zudem könnten Hospitalisierungen und Todesfälle durch die ambulante Frühbehandlung von Corona-Risikopatienten laut internationalen Studien um etwa 80% reduziert werden.
Einer der renommiertesten Schweizer Ärzte bat die Schweizer Regierung deshalb Ende Dezember, das Thema der ambulanten Frühbehandlung unverzüglich aufzunehmen – bisher jedoch ohne Erfolg.
Ganze Analyse: