Brisante Häckerattacke: BioNTech/Pfizer-Doks zur Coronaimpfung werden ungewollt öffentlich

Brisante Häckerattacke: BioNTech/Pfizer-Doks zur Coronaimpfung werden ungewollt öffentlich

Der englische Guardian schreibt:

Die deutsche Biotech-Firma BioNTech äußerte am Mittwoch, daß nach einer Cyber-Attacke auf die europäische Arzneimittelbehörde Dokumente über den Impfstoff Covid-19, den sie zusammen mit Pfizer entwickelt hat, „unrechtmäßig eingesehen“ worden seien.

Zuvor hatte die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA), welche für die Beurteilung und Zulassung von Impfstoffen in der Europäischen Union zuständig ist, mitgeteilt, daß sie Ziel eines Cyberangriffs gewesen sei. Sie gab keine weiteren Details bekannt.

Es war nicht sofort klar, wann oder wie der Angriff stattfand, wer verantwortlich war oder welche anderen Informationen möglicherweise kompromittiert wurden.

Die deutsche Journalistin Eva-Maria Michels schreibt in den sozialen Medien dazu:

Das, was man da lesen kann, ist wenig schmeichelhaft für Pfizer:

– klinische Studien wurden mit 78% mRNA Integrität durchgeführt, die vermarkteten Dosen enthalten nur 55%. Zweifel an Effizienz der vermarkteten Dosen

– EMA, FDA, Canada Health halten es für wichtig, dafür zu sorgen, dass die ’suboptimalen Dosen‘ mit niedrigerem %mRNA Integrität gleichmäßig auf alle Regionen der Erde verteilt werden
– theoretisches, wenn auch als minimal erachtetes Risiko einer übertragbaren spongiformen Enzephalopathie (Creutzfeldt-Jakob-Krankheit)
– die Öffentlichkeit ist zu dumm, um den Unterschied zwischen Zulassung und Notfallzulassung zu verstehen
Der gesamte Austausch ist unter diesem Link zu finden:“

admin

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