Inflation: Durchschnittliche Jahresteuerung von +0,4% im Jahr 2019

Inflation: Durchschnittliche Jahresteuerung von +0,4% im Jahr 2019

Inflation, zu deutsch Geldentwertung kommt in Zeiten von Nullzinsen bzw. Strafzinsen / Negativzinsen eine noch größere Bedeutung zu.

Denn Sparer erhalten nicht nur keine Zinsen für ihr Geld bzw. müssen sogar Strafzinsen zahlen und verlieren obendrein noch Geld durch die sogenannte Inflation.

Zinsen gibt es überhaupt nur noch im privaten Kapitalmarkt, etwa bei Hypotheken von privat.

Wer anderswo Geld anlegt erhält etweder keine Zinsen (Nullzinsen) oder muß sogar Strafzinsen zahlen wie gegenwärtig bei der staatlichen Zürcher Kantonalbank eingeführt.

Diese Bank lehnt sogar Kunden ab, die ein Konto eröffnen wollen und dort Geld einzahlen oder überweisen wollen wie jüngst das Finanzportal „Inside Paradeplatz“ enthüllte.

Im Jahr 2019 belief sich die durchschnittliche Jahresteuerung in der Schweiz auf +0,4%.

Der Landesindex der Konsumentenpreise (LIK) blieb im Dezember 2019 im Vergleich zum Vormonat unverändert beim Stand von 101,7 Punkten (Dezember 2015 = 100).

Gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat betrug die Teuerung +0,2%.

Dies geht aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.

(Symbolbild Inflation: Reichsbanknote während deutscher Hyperinflation)
(Symbolbild Inflation: Reichsbanknote während deutscher Hyperinflation)

 

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