Großer Umbruch („great reset“): Wirtschaftsminister der Schweiz warnt vor Strommangel
Die Schweiz ist mit ihrer Wasserkraft aus den Alpen wohl das strom-sicherste Land ganz Europas.
Trotzdem warnt aktuell niemand geringerer als der Schweizer Wirtschaftsminister, Bundesrat Guy Parmelin, vor Strommangel. Und dies sogar über Wochen oder gar Monate (wörtlich).
Man geht davon aus, daß die EU, mit welcher die Schweiz Stromverträge hat, nicht mehr liefern kann.(Schweizer Zeitung berichtete)
Die großen Sorgen des Bundesrates und der Stromversorger erstaunen, denn: „Grundsätzlich läßt sich sagen, daß das Schweizer Übertragungsnetz zu den stabilsten und sichersten der Welt gehört“, so Markus Imhof, von der nationalen Netzgesellschaft Swissgrid.
Man fragt sich, wie es erst um viele EU-Länder bestellt ist hinsichtlich der Strom-Versorgungssicherheit, wenn selbst die Schweiz mit ihrer ausgeprägten Wasserkraft öffentlich vor einer „Strommangellage“ warnt.
Auch der Chef des Bundesamtes für Landesversorgung warnt vor einer solchen Mangellage bei Strom. (und in der Folge bei Lebensmitteln, der Wasserversorgung etc.)
Firmen werden aufgefordert bzw. es wird an sie appelliert, sich auf Strommangel vorzubereiten und bereits vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen, sich auf eine bevorstehende Strommangellage, auf einen Stromausfall bzw. Stromausfälle vorzubereiten.
Und der Leiter des Verbandes der Schweizer Elektrizitätsunternehmen, VSE-Direktor Michael Frank erläutert Unternehmen, wie sie Hilfe bei der Vorbereitung auf eine Strommangellage erhalten können.