Corona-kritischer Film “unerhört” von Reto Brennwald in der Kritik

Corona-kritischer Film “unerhört” von Reto Brennwald in der Kritik

Ein Dok-Film “unerhört” von Reto Brennwald gibt den “Unerhörten” eine Stimme.

Und kritisiert die Medien, welche bei Corona übermäßige Panik verbreiteten.

Aber auch die Corona-Maßnahmen werden kritisch beleuchtet. Es wird quasi hinterfragt, ob hier “die Therapie”(die Maßnahmen) nicht schlimmer als die Krankheit ist.

Der frühere “Arena”-Moderator und SRF-Redaktor Reto Brennwald, einer der bekanntesten Journalisten der Schweiz, konnte die Filmpremiere von “unerhört” vor ausverkauften Rängen feiern.

Der Dok-Film sorgt für Schlagzeilen und erhält hierbei viel positive Kritik. Aber auch viele unsachliche und unfaire Kritiken, welche mehr nach Auf-Linie-Journalismus erscheinen, als als wirkliche Kritiken, die sich mit dem eigentlichen Film und seinem Inhalt auseinandersetzen.

Man stellt fest: Spätestens seit dem Rauswurf von Milosz Matuschek sind die “Journalisten” der Staats- und Konzernmedien auf Kurs.
Zumindest die meisten.

Ein Film, welcher sich kritisch mit den Corona-Maßnahmen auseinandersetzt wird somit von vielen Großmedien wenig sachlich kommentiert.

Der Tagi läßt Philippe Zweifel schreiben: “TV-Mann Brennwald inszeniert sich als Gegenstimme zur «Corona-Aufregung»”

Der böse Brennwald hatte also gar nicht vor, einen Dok-Film zu machen, sondern er wollte sich bloß inszenieren. Nützt die Corona-Situation aus, um sich in Szene zu setzen.
Aha!
Man möchte an dieser Stelle sagen: Danke, Philippe Zweifel, daß wir das gleich zu Anfang erfahren. Konnte man gar nicht ahnen was für ein schlimmer Typ dieser Reto Brennwald ist.

Oder inszeniert sich hier möglicherweise jemand anderes? Als eine Art Medienhure der Redaktionsleitung gegenüber, der zeigen will, wie brav sie auf Linie berichtet? (vielleicht gibt es ja eine Lohnerhöhung oder Beförderung)
Nein, sicher nicht. Das kann nicht der Fall sein. Dies ist ohne Zweifel nicht der Fall. (Ironie off)

NZZ: Nach Matuschek-Rauswurf alle schön stramm auf Linie

Michael Schilliger, NZZ: Er trägt zahllose Titel, aber keiner kennt ihn. Laut NZZ: 'seit Anfang 2016 als Chef vom Dienst im Ressort Nachrichten. Zudem stellvertretender Leiter des Ressorts. Seit Januar 2020 Reporter und Redaktor im Wochenendbund.'
Michael Schilliger, NZZ: Er trägt zahllose Titel, aber keiner kennt ihn, trotz Preisen. Laut NZZ “seit Anfang 2016 als Chef vom Dienst im Ressort Nachrichten. Zudem stellvertretender Leiter des Ressorts. Seit Januar 2020 Reporter und Redaktor im Wochenendbund.” (Bildausriß: NZZ)

Auch (ausgerechnet) bei der NZZ, welche erst kürzlich noch tönte, sie habe Matuschek nicht geschaßt, weil er kritisch über die Corona-Maßnahmen geschrieben habe, sondern wegen Disput um Zweitverwertungsrechte (SZ berichtete dazu) wurde der Film verrissen.

Sogar schon im Vorfeld des Films wurde Brennwald scharf angegriffen. Siehe Bildschirmfoto unten.

Im ersten NZZ-Artikel wird Brennwald schon in der Überschrift runtergemacht als jemand, der früher ein (knallharter) Politjournalist war. (heute also ist er irgendwas anderes und hat sein Handwerk verlernt?)

Die sogenannte “Kontaktschuld” zu Corona-Skeptikern kommt ins Spiel. Man darf ja schließlich nicht mit jedem sprechen oder gar auf Anlässen jeder Leute sprechen. Sowas geht in einem Land wie der Schweiz ja moralisch nicht.
Zumindest nicht, wenn es nach der angeblich liberalen NZZ geht.

Und seit dem Rauswurf von Milosz Matuschek weiß dort nun auch wirklich jeder, was geschrieben werden soll. Und natürlich auch, was nicht. (allzu Kritisches zu Coronamaßnahmen).

Stalin läßt grüßen: “Bestrafe einen, erziehe tausende”. Bei der NZZ muß man nichtmal tausende erziehen. Soviele arbeiten dort nicht.

“Wieso tut er das?”

Dann die Frage “Wieso tut er das?”. Ja, wieso nur? Wie kann sich bloß jemand erlauben, der einen Dok-Film zu den umtrittenen Corona-Maßnahmen dreht, auf eine Bühne von Corona-Skeptikern zu steigen und dort auch noch zu sprechen?

“Wieso tut er das?” empört sich also ein gänzlich unbekannter Michael Schilliger von der NZZ, der im Gegensatz zu Brennwald bisher nicht durch journalistische Leistungen aufgefallen ist, wenn man von Gefälligkeitspreisen, z. B. von vonseiten MAZ + Alliance Sud, einmal absieht. Oder kennt jemand “Michael Schilliger”?

Sascha Britsko war bei dem sich selbst als liberal bezeichnendem Medium schließlich für den Verriß zur Premiere des Dok-Films zuständig. Es ist eine Praktikantin der NZZ, die auch schon über Rima einen – extrem seichten Verriß – schrieb, der eher den Eindruck macht, sie versuche eine Biographie. Die Kommentare sind interessanter zu lesen als der Artikel.

Die Volontärin, die von einem Schaffhauser Wochenblatt kommt, glaubt sich offenbar für höhere Weihen zu empfehlen indem sie unsachlich über Leute schreibt, welche die Corona-Maßnahmen kritisieren.

In ihrem “Bericht” geht es sodann schon einleitend nicht um den Film zuerst, sondern um einzelne Personen, die sich unters Publikum gemischt hatten und offenbar sich gezielt provokativ verhielten (ein Schelm, wer Böses dabei denkt).

Die NZZ-Praktikantin empört sich schon in der Überschrift zur Filmpremiere von Brennwald.
Sie geht hierbei so vor, daß sie einzelne Äußerungen rauspickt und es darstellt, als ob 100% der Teilnehmer oder wenigstens die überwiegende Zahl im Publikum bei der Filmpremiere sich so geäußert hätten:

“«Aufwachen!», «Corona gibt es nicht!», «Medien abschalten!»: Corona-Skeptiker rechnen an Filmpremiere mit Daniel Koch ab – An einem Podium zum Dokumentarfilm «Unerhört» hätte eine Diskussion über die Verhältnismäßigkeit der Corona-Maßnahmen entstehen sollen. Stattdessen steht «Mr. Corona» Daniel Koch am Pranger der Corona-Skeptiker.”

Für das Tagblatt macht es Pascal Ritter

Den gleichen Part, den Sascha Britsko und Philippe Zweifel für NZZ und Tagi erledigen, nimmt für das Tagblatt Pascal Ritter vor.

Der Film sei einseitig, erfahren wir schon in der Überschrift. Und weiter: “Der größte Teil des Filmes wird aber von Experten bestritten, welche von einer Überschätzung des Virus und einer Unterschätzung der Folgen Corona-Maßnahmen warnen. “

Ja, was erlaubt sich der Brennwald auch? Nicht nur Corona-Maßnahmen-Befürworter und Panikmacher zu Wort kommen lassen, sondern in einem Film die Gegenseite ausführlich zu dokumentieren.
Das ist ja absolut nicht auf Regierungslinie und nach Linie der multinationalen Großkonzerne (u. a. der Pharmaindustrie, die sich schon die Hände reibt sollte es zu Zwangsimpfungen als weitere “Corona-Maßnahmen” kommen).

Einseitigkeit?

Apropos:
Einseitigkeit? Das ist ja etwas, was man Tagblatt, Tagi, NZZ und Co niemals vorwerfen könnte bei der Corona-Berichterstattung… (Ironie off)

Allerdings behandelt das Tagblatt den Film bei aller Kritik durchaus etwas tiefgehender. Man erfährt auch etwas über die Hintergründe.

Zum Beispiel:

“Ab Montag soll er (der Film) auf der Plattform Vimeo aufgeschaltet werden. Dort kann er zuerst gegen ein Entgelt und später gratis angesehen werden, wie Brennwald am Freitag sagte.Finanziert wurde der Film über Kleinspenden. Die meisten Beträge seien gering (20 oder 50 Franken).”

Gleich darunter eingeblendet unter “Mehr zum Thema” folgendes: “Die Spitalbetten könnten schon ab Ende Oktober knapp werden”.

Auch sachlichere Berichterstattung gab es

Allerdings gab es auch sachliche Berichte.

Auch aus solcher Ecke, wo man sich nicht erwartet hätte, zum Beispiel im Blick (Ringier).

Der Blick ließ Brennwald zu Wort kommen und Journalistin Patricia Broder fragt ihn: Warum war es Ihnen wichtig, Corona-Skeptikern mit Ihrem Film Gehör zu verschaffen?”
Brennwald antwortete:
“Ich hatte ein entscheidendes Erlebnis mit der Virologin Karin Mölling, die sich kritisch äußerte, vor Panikmache warnte und dann in den Medien als Verharmloserin hingestellt wurde. Schließlich wollte sie aus Angst vor Negativ-Presse nicht mehr in meinem Film auftreten. Das fand ich bedenklich. Diese Vergiftung der Meinungsfreiheit stört mich.”

Also paßt der Film wohl ganz in die aktuellen Debatten um die Eingrenzungen der Debattenräume…

https://www.blick.ch/people-tv/schweiz/diese-vergiftung-der-meinungsfreiheit-stoert-mich-das-sagt-reto-brennwald-zu-seinem-corona-skeptiker-film-id16159992.html

Auch die Publikation “NAU” berichtet erstaulich sachlich:

Weiterführendes:

Zum Film geht es hier: https://www.unerhoert-der-film.ch/

Remo Maßat

 

 

 

 

 

 

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