Corona-Extrem-Hardliner Söder darf als Södolf und Corona-Autokrat bezeichnet werden

Corona-Extrem-Hardliner Söder darf als Södolf und Corona-Autokrat bezeichnet werden

Kurz vor den Wahlen bekommt der bayerische Regierungschef Markus Söder eine „schallende Ohrfeige“, er „scheitert krachend vor Gericht“, so der österreichische Publizist Gerald Grosz.

Anfang Jahr wurde der österreichische Autor und Kolumnist Gerald Grosz von der bayerischen AfD als Redner zum politischen Aschermittwoch eingeladen.

Dort attackierte der den Corona-Extrem-Hardliner Söder verbal.

Söder ließ über die Münchener Staatskanzlei eine offizielle Anklage wegen Beleidigung (Schweiz Ehrverletzungsdelikt wie Beschimpfung) einreichen.

Grosz bezeichnete dies als „unfassbaren Anschlag auf den freien politischen Diskurs im Wege der Justiz“ und reagierte mit einer Gegenklage.

Das bayerische Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung wurde jedoch eingestellt. Grosz kommentiert dies in einem Video auf X (Twitter).

„Na, Söderlein. Kleines, eitles, feiges fränkisches Bratwurstbarönchen? Blutige Nase vor Gericht geholt? Blamabel, Herr Söder! Mich vor Gericht zu zerren, hat sich nicht ausgezahlt. Sich mit mir anzulegen, war vielleicht der falsche Weg. Der Ösi hat dem bayrischen Maulhelden eine auf das Maul gegeben. Jetzt haben Sie es schwarz auf weiß, amtlich: Man kann und darf Sie in gewissen Zusammenhängen als Södolf, als Corona-Autokrat bezeichnen, als Landesverräter titulieren. Man darf Ihnen nun amtlich unterstellen, kein Gewissen zu haben. Verheerend, eine solches Zeugnis von der eigenen, weisungsgebundenen Justiz, wenige Wochen vor der Landtagswahl ausgestellt zu bekommen. Herr Söder, mir ist schon klar, daß Sie die Tragweite dieser Einstellung rein intellektuell nicht verstehen. Sie gehören zu jener Spezies von Mensch, die als Maulheld wenngleich rhetorisch kaputt groß austeilen, aber nicht einstecken können. Ihnen fehlt eben Intelligenz.“

Das ganze Video:

admin

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