Bidens neuester Mitarbeiter: Sam Brinton
Handlungsfähige USA: Die aktuellen Weltgeschehnisse, namtlich die Ukraine-Krise, halten die Biden-Administration nicht davon ab, wichtige Personalentscheidungen zu treffen.
Bidens neuester Mitarbeiter im Energieministerium (dem Büro für Kernenergiefragen) ist Sam Brinton. Brinton gibt jedoch mehr wegen seiner öffentlich inszenierten Sexualneigungen zu reden, indem er das, was früher auch in der westlichen Welt Privatsache war, das Sexleben, öffentlich zelebriert und in Szene setzt.
Mit Sam Brinton holte Präsident Joe Biden nun eine weitere LGBTI*-Person in sein Kabinett und zwar in eine Führungsposition im Büro für Kernenergie. Man kann sich jetzt bereits vorstellen, wie bei Kernenergiefragen mit dem Ausland, z. B. Iran oder Pakistan, Bidens neue Führungskraft verhandelt.
Der „queere Aktivist“ Sam Brinton, ist wegen seines neuen Amtes schon ganz nervös und aufgeregt. Auf Linkedin schreibt er/sie/es (welche Anrede hier richtig ist, konnte die Redaktion noch nicht herausfinden) wörtlich:
„Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie aufgeregt ich bin. Nervös, aber so, so, so aufgeregt.“ (You cannot fathom how excited I am. Nervous, but so so so excited.)
Und Brinton kündigt an: „Ich werde alles in meiner Macht stehende tun, um innovative Gedanken in diese Regierungsfunktion einzubringen.“ (I’ll do all I can to bring innovative thought into this government role.)

Brinton spricht von sich als stolze Dragqueen und als „Welpen-Trainer“.
Damit ist nicht gemeint, daß Brinton Hunde züchtet oder Hundewelpen großzieht oder Ähnliches.
Sondern: Es handelt sich um eine Person, die eine Form eines sexuellen Rollenspiels vollzieht, indem sie in Fetischverkleidung schwule (oder genderfluide, bisexuelle Männer oder andere sogenannte Geschlechter) wie Hunde an der Leine herumführt bevor später Sex vollzogen wird.
(Bildschirmfotoausriß oben: Bildersuche Sam Brinton bei Google, oberste Suchresultate)
(rm)