Zensur in Deutschland: Anetta Kahane und Co lassen grüßen
Es ist kein Zufall, daß viele deutsche Portale und Plattformen wie Wikihausen.de, Boris Reitschuster, Rubikon, Oliver Janich Never forget Niki, Nuoviso.tv, KenFM.de oder Mainz freeTV, Professor Sukarit Bhakdi, Sputnik-News, von Zensur betroffen sind und bisher kein einziges schweizerisches Portal, zumindest keines welches bekannt wäre und reichweiten-stark.
Denn in Deutschland ist – mit Steuergeldern bezahlt im Auftrag der Bundesrepublik – eine ganze Horde an Zensurwächtern unterwegs.
Dies für Google, Youtube, Facebook, Twitter und Co.
Die berüchtigste Person darunter die ehemalige Stasi-Spitzelin Anneta Kahane.
Überhaupt fragt sich, wie geeignet eine Person mit solch einer Vergangenheit als Stasi-Spitzelin hat.
Es ist bisher ja auch kein Fall bekannt, in welchem ein Mann, sagen wir ein Pfarrer, der Kinder mißbraucht hat, hinterher eine Stiftung für Kinder gründet, die dann im Anschluß maßgeblich von Steuergeldern unterhalten wird.
Wobei dies noch ok wäre, wenn der Mann seine Taten bereut und bekundet, solche Methoden, sein „Amt“ als Pfarrer nicht mehr für Kindesmißbrauch zu benützen.
Doch was wäre, wenn er in dieser Stiftung wieder aktiv Kindesmißbrauch betreiben würde?
Kahane wendet wieder aktiv Spitzelmethoden der Stasi an. Man kann bei ihr denunzieren und Leute werden anschließend durchleutet und überwacht im digitalen Raum.
Dies konstatiert auch die Publikation Achgut.com:
„Anetta Kahane hat einen Grad negativer Popularität erreicht, dass man sie nicht mehr vorstellen muss. Vielen gilt sie als Symbol einer Kontinuität im Kampf verschiedener deutscher Staatsmächte gegen Meinungsfreiheit und humane Grundrechte: Wie sie in ihrer Jugend ihre Mitbürger im Auftrag der DDR-Staatssicherheit bespitzelte und denunzierte, tut sie es heute als Vorsitzende einer Stiftung zur Beobachtung unliebsamer Haltungen in einer angeblich demokratischen Bundesrepublik, finanziert von einer inkompetenten, unbeliebten, um ihre Macht bangenden Regierung.“
Auch das nicht unumstrittnen Portal PI-News schreibt Chaim Noll unter dem Titel „Wie Anetta Kahane in der DDR Juden denunzierte“:
„Ausgerechnet eine Denunziantin an Juden und nachweisliche Täterin der SED-Diktatur wird von unserer Politik skandalöserweise im wiedervereinigten Deutschland zur „Hüterin der Demokratie“ und „Kämpferin gegen Antisemitismus“ auserkoren – samt hoher Geldzuwendungen aus Steuermitteln. Mehr Opferverhöhnung geht nicht!
Die NZZ titelt „Die DDR und der jüdische Staat: Auftritt einer Informantin“
Hier schreibt :
„Die Stasi bildete israelfeindliche Terroristen aus und versorgte sie mit Waffen. Ausgerechnet die ehemalige Stasi-Mitarbeiterin Anetta Kahane soll jetzt in Berlin über das Verhältnis der DDR zum jüdischen Staat referieren.“
In der Schweiz wäre Kahane nicht möglich
In Deutschland ist Kahane offenbar von höchster politischer Ebene gewollt und ihre umstrittene Stiftung wird stattlich mit Steuergeldern versehen.
In der Schweiz wäre das wohl nicht möglich, daß einer Person wie Kahane sich wiederbetätigen kann in ihrem alten Metier und von einer DDR-Stasi ins Schweizer System überspringt. Nicht nur, weil solcherlei obrigkeitsstaatliche Überwachung den meisten Leuten zuwider wäre, sondern auch weil dann eine Volksabstimmung zustande-käme, daß diese Person nicht Steuergelder erhalten darf.