Worum es bei den Bauernprotesten wirklich geht

Worum es bei den Bauernprotesten wirklich geht

Viele fragen sich, worum es bei den Bauernprotesten wirklich geht.

Eine Atnwort hierauf liefert Thomas Röper. Er schreibt:

„Die Bill and Melinda Gates Foundation (BMGF) beeinflusst die deutsche Agrarpolitik über von ihr kontrollierte Projekte. Das System nennt sich öffentlich-private Partnerschaft (public-private partnership, kurz ppp) und funktioniert immer nach dem gleichen Muster. Die Stiftung eines westlichen Oligarchen, von den Medien liebevoll „Philanthrop“ genannt, schiebt ein Projekt an, finanziert es mit einigen Millionen, danach sind die westlichen Regierungen davon ganz begeistert und steuern ein Vielfaches (oft sogar das hundertfache) an Steuergeldern bei.

Diese Gelder kontrolliert damit der Oligarch, der das Projekt aus der Taufe gehoben hat. Zur Umsetzung solcher Projekte muss immer irgendetwas gekauft werden (Impfstoffe, Medikamente, Saatgut, etc.) und natürlich werden diese Dinge dann bei Firmen gekauft, an denen der Oligarch beteiligt ist oder die ihm ganz gehören. Mit einem relativ kleinen finanziellen Einsatz lenkt der Oligarch also ein Vielfaches an Steuergeldern in seine eigene Tasche.

Aufgrund dieses eigentlich sehr einfachen Geschäftsmodells werden die sogenannten „Philanthropen“ immer reicher, während sie angeblich ihr Geld mit vollen Händen verschenken, um die Welt zu retten.“

Warum die kleinen Bauernhöfe im Westen in die Pleite getrieben werden und worum es wirklich geht

admin

Ein Kommentar zu „Worum es bei den Bauernprotesten wirklich geht

  1. Das obengenannte Geschäftsmodell setzt voraus, dass die Oligarchen im Vorfeld dafür sorgen müssen, dass in die Exekutiven (und auch Legislativen) der Staaten die „richtigen“ Leute kommen. Das ist eigentlich trivial. Frage, die mich beschäftigt, ist eine andere. Wie ist es möglich, dass sich solche „Philanthropen“ in Sicherheit fühlen können, wenn alles das bekannt ist. Eine mögliche Antwort: Niemand organisiert etwas WIRKSAMES auf privater Basis. Die blockierenden Traktoren, Medien-Artikel und Kommentare müssen sie nicht fürchten.

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