WEF: DHL stellt Hunde-Roboter vor
Die Video-Journalistin Nicola Hammer hat in Davos eine DHL-Mitarbeiterin befragen können, die einen neuen Hunde-Roboter vorgestellt hat.
Dieser sei zum Einsatz gedacht in Bereichen, in denen es für Menschen gefährlich sei, etwa, wenn im Lager im Bereich von Maschinen etwas herunterfalle. Für den Einsatz der Zustellung von Paketen sei er offenbar nicht gedacht, erfährt man. Wobei man sich durchaus auch gut vorstellen kann, daß Pakete in unwegsamen Gelände möglicherweise so zugestellt werden können.
Schon heute sind ähnliche Versorgungsroboter im Stellvertreterkrieg zwischen den Nato-Ländern und Rußland in der Ukraine im Einsatz.
Technologie: schädlich oder nützlich, man hat die Wahl
Womit man sehen kann, daß viele technisch fortschrittliche Dinge, sich sowohl zum Wohl des Menschen nutzen lassen als auch zu dessen Schaden.
Es fragt sich: Was wäre, hätte man die vielen hunderten Milliarden, welche EU-Länder und die frühere US-Regierung für den Regierungssturz in der Ukraine und den späteren Krieg in der Ukraine aufwarfen, anders einsetzt.
Und etwa dafür verwandt, die Ukraine zu einem Labor für den positiven Einsatz solcher Technologien wie Roboterhunden oder Drohnen zu machen, wäre es vielleicht heute ein blühendes Land.
(rm)
(Foto: Ausriß Video Nicole Hammer)