Vize-Außenminister Rußlands: Osterweiterung muß aufhören

Vize-Außenminister Rußlands: Osterweiterung muß aufhören

In Brüssel ist am Mittwoch eine hohe russische Delegation zu Gesprächen mit NATO-Vertretern zusammengetroffen und die Gespräche dürften dem Nato-Militärbündnis nicht so gefallen haben.

Jahrzehntelang hatte das Natobündnis um die USA Rußland gepiesackt und provoziert und gedemütigt. Nun werden nicht bloß seitens China andere Töne aufgezogen. Auch vonseiten Rußlands.

Im Verhandlungspoker mit USA und den Nato-Satelliten-Staaten schließt Rußland nunmehr russisches Militär auf Kuba und in Venezuela nicht mehr aus, so der Sender RT Deutsch.

Der stellvertretende russische Außenminister, Alexander Gruschko, gab im Anschluß an die stundenlangen Verhandlungen eine Presseerklärung.

Rußlands Vizeaußenminister Sergei Rjabkow sagte gemäß RT:

Rußland sei derzeit der wichtigste Gegner der NATO, nur weil es danach strebe, seine Interessen fest und konsequent zu verteidigen. Das Land sei einem ständigen militärischen Druck des Westens ausgesetzt, der mit seinen Provokationen die Festigkeit der russischen Führung teste. Die USA unterschätzten Rußland und sein Potenzial. Sollte Washington neue Sanktionen verhängen, würde die Regierung in Moskau Alternativen finden:„Rußland knickte niemals unter Druck ein. Es ließ sich niemals bedrohen und erpressen.“

https://de.rt.com/russland/129903-russlands-vizeaussenminister-schliesst-militaerinfrastruktur-in-venezuela-nicht-aus/

 

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