Vincenz, Berset und die Erpressbarkeit
Eine Meinung zum Thema der Erpressbarkeit von hochrangingen Menschen aus Wirtschaft und Politik anlässlich des Falles Berset, unseres „Gesundheitsministers“, der bei Corona alles steuert.
Bei Vincenz, der das Bankgeheimnis quasi im Alleingang gekippt bzw. stark verstümmelt hat glaube ich heute eher an Erpressung oder zumindest daran, dass er unter Druck gesetzt wurde als dass ausgerechnet er aus eigener Ueberzeugung medial auf allen Titelblättern den Saubermann gab.
Wie anders ist sein Verhalten aus heutiger Sicht zu erklären?
Immer frug ich mich, wie jemand, der soviele Schwarz-Geschäfte und krumme Sachen macht ausgerechnet der Bänker war, der als erster und einziger einen Fall des Bankkundengeheimnisses sogar auch im Inland forderte. Bei soviel grauen und schwarzen Geschäften, die später dank des Journalisten Lukas Hässig ans Licht kamen und heute Bestandteil der Strafuntersuchungen der Staatsanwälte sind.
Ausgerechnet er, ausgerechnet Vincenz, fragt man sich seit der Vielzahl an Enthüllungen um krumme Geschäfte, um Rotlicht etc.
Der damalige Chef der drittgrössten Schweizer Bank vermutet „noch einiges“ Schwarzgeld von Schweizern auf Schweizer Banken, so damals, 2014, auf SwissInfo, und: Für diese „Altlastenproblematik“ müssten Lösungen gefunden werden – etwa eine Amnestie oder ein weiteres Programm für Selbstanzeigen.
„Bestimmt wird das nicht ohne Lärm gehen“

Noch ist kein Urteil gesprochen und es gilt die Unschuldsvermutung.
Doch jemand, der annähernd – und das ist bereits belegt – über eine halbe Million allein für Striplokale über die Firma Raiffeisen abrechnen liess, bei dem möchte man gar nicht wissen, was er für die „richtigen“ Sachen ausgegeben hat, die er sich nicht mehr getraute, sie über die Firmenkasse abzurechnen.
Und da sind wir bei einem anderen weiteren Thema:
Dass eine Frau (eine „Tänzerin“) bei ihm ausserdem noch fünfstellige Summen im Monat alleine als Einzeltäterin abkassiert (erpresst) hat glaub ich nicht mehr.
Bei Berset ähnlich. Und hochbrisant.
Abgesehen davon, dass sich die Frage stellt wie vertrauenswürdig Politiker und Corona-Gesundheits-„Minister“ sind, die mit anderen Frauen Sexaffären oder auch langjährige handfeste Affären haben und Kinder zeugen und ihnen versprechen, sie würden sie heiraten, sobald sie nicht mehr Bundesrat sind (und dann wohl die aktuelle Frau mit den ebenfalls gezeugten 3 Kindern abservieren!?)
Die SP und die Emanzipation der Frau und die Frauenrechte. Bzw. was ein SP-Bundesrat davon hält, der einfach ein Sonderkommando missbraucht um sein skurriles Privatleben wieder unter Kontrolle zu bringen.
Solche Politiker oder Wirtschaftsführer sind hochgefährlich und toxisch, weil erpressbar.
Die aktuellen neuen Spuren führen sogar ins basler Rotlichtmilieu, schreibt das Portal IP:
Es braucht also nicht immer gleihc Pädokriminialität und Lolita-Express-Flugzeuge wie im Fall Epstein.
Aber es ist belegt, dass auch Pädokriminalität und Erpressung in der heutigen Geopolitik hochaktuell sind.
Remo Massat