Verfassungsfreunde zu Verschärfung der Corona-Massnahmen
Die Tonalität der regierungstreuen Impf-Gläubigen wird ständig schriller und schlägt medial zunehmend leider auch in Hetze und Hassrede (sogenannt „hate speach“) um.
Warum eigentlich, wenn die Corona-Impfungen so super sind, dass alle Impfwilligen so schön geschützt sind? Glauben sie selbst das Corona-Narrativ nicht mehr und das dazugehörige Impfnarrativ und sind nun von ihrer eigenen Gutgläubigkeit frustriert?
Und warum merken Leute wie Gieri Cavelty, die die Nazikeule schwingen, nicht, dass sie gerade den Coronazi geben?
Die Verfassungsfreunde, die jüngste und innert kurzer Zeit nebst bzw. weit vor „Kompass Europa“ stärkste neue politische Kraft, schreiben:
„Die Spitaleintritte im Kontext von Corona sind rückläufig und das Schweizer Gesundheitssystem hat das Corona-Jahr 2020 gut bewältigt – soweit die Feststellungen des K-Tipp in einem gut recherchierten und differenzierten Artikel. Trotz einer stabilen Situation behaupten Politiker, die Spitäler seien am Anschlag, und begründen damit Verschärfungen der Coronamassnahmen. Weshalb? „
Und weiter:
„Die Frage drängt sich auf: Welches Menschenbild hat der Bundesrat? Hält er uns Bürgerinnen und Bürger für Zirkustiere, denen man ein Rüebli oder ein Zuckerstückchen vor die Nase hält, damit sie brav tun, was man von ihnen verlangt? Was kommt als Nächstes? Eine Prämie für Regierungstreue? Gibt es bald Geschenke, wenn man so abstimmt, wie es die Regierung will? Der Bundesrat macht sich zum Jux-Verein.“
Besser wäre gewesen, der Vorstand der Verfassungsfreunde hätte nicht von „dem Bundesrat“ sondern explizit von den Menschen gesprochen, die dort es zu verantworten haben.
Alle, ausser Bundesrat Maurer offenbar, der sich jüngst mit Treichlern zeigte und dafür gleich ins mediale Kreuzfeuer der Regierungs- und regierungsnahen (mit Multi-Millionen geförderten) Konzernmedien kam.
Maurer leistete bis zuletzt Widerstand und nun wird bereits über seinen Rücktritt geschrieben.
Maurer hatte nur aufgrund der Verpflichtungen der Konkordanz nicht quer-geschossen. Der Blick dazu, es sei „unvergessen“, „wie Ueli Maurer in der Diskussion um die Wirtschaftshilfe betonte, dass der Bundesrat als Gesamtgremium entscheide“.
Guy Parmelin, sein Parteigenosse (auch SVP) fiel ihm sogar noch in den Rücken und gab den Corona-Scharfmacher.
Ein Spiel sechs gegen einen bzw. sieben gegen einen, rechnet man den Bundeskanzler Walter Thurherr mit. Und Berset, der Corona-Jünger zeigte sich als erpressbar durch bizarre Sexgeschichten, trägt seit Kurzem bezeichnenderweise bei öffentlichen Auftritten den Ehering nicht mehr…
Remo Massat
