Tsüri-Magazin in der Kritik
Das Tsüri-Magazin sammle Geld und halte dann nicht, was es verspricht, schreibt auf dem Portal IP Autor Beni Frenkel. Die Plattform bettelt Geld und liefert dafür wenig, so Frenkel und auch die Stadt Zürich zeige sich in Spendierlaune. Es sei eine „Polit-PR à la Austria“:
„Verarschung“ ist kein schönes Wort. Hier beschreibt es aber ziemlich gut, wie eine Plattform ihre zahlenden „Member“ behandelt.
Es ist leider nicht das erste Mal, dass Tsüri.ch zuerst das Blaue vom Himmel verspricht und dann eine halbe Pizza liefern.“