Theaterregisseur Stephan Suschke: „Sehr geehrter Herr Hofreiter, Sie sollten endlich die Waffe ergreifen und unsere Freiheit am Dnjepr verteidigen“
Wir leben in einer Zeit, in der die größten Kriegskreischer wie Von der Leyen oder auch Anton Hofreiter selbst nicht an die Front gehen oder ihre Familien dahin-schicken wie etwa der sich ständig mit Aggressionen für Waffenlieferungen exponierende ehemalige ukrainische Botschafter in Deutschland, Andrij Melnyk, der wie selbstverständlich seinen studierenden Sohn von der Front fernhält während er ständig mehr Waffenlieferungen fordert.
Mit einem Brief richtet sich der Theaterregisseur Stephan Suschke in der Berliner Zeitung an den Grünen-Politiker und Bundestagsabgeordneten Anton Hofreiter, einem Wehrdienstverweigerer (wie Zelenykyj übrigens auch), der nun sich Tag für Tag mehr zu einem Kriegs-Scharfmacher geriert.
Er schreibt unter anderem an den wehrdienstverweigernden Politiker:
„Für Ihre die Geschichte mutig umdeutenden Grünen-Kollegen Marieluise Beck und Ralf Fücks hat ja eigentlich das ukrainische Volk Hitler besiegt. Das waren wahrscheinlich die von Herrn Melnyk (dem ehemaligen ukrainischen Botschafter in Berlin, die Red.) so geschätzten Bandera-Leute, die sich nach ihren Judenmorden als Wiedergutmachung in die Rote Armee eingereiht haben. Es werden sich Quellen in amerikanischen Archiven finden lassen, da werden die Kollegen von Annalena findig sein, waren sie immer. Die Russen hatten nichts anderes zu tun, als unsere deutschen Frauen zu vergewaltigen, während die Ukrainer mutig und keusch vorangestürmt sind.
Aber ich denke, für Sie wäre es gut, wenn Sie nicht nur immer den Mund aufmachen, sondern endlich konsequent sind und dienen – «in Stahlgewittern». Die Deutschen brauchen solche Vorbilder wie Sie. „
(Bild: Webseite von Anton Hofreiter)