„The Guardian“-Bericht: Boris Johnson nahm 1 Million Pfund von Rüstungsindustrie an

„The Guardian“-Bericht: Boris Johnson nahm 1 Million Pfund von Rüstungsindustrie an

The Guardian veröffentlichte einen Bericht, in dem sie den ehemaligen Premierminister Boris Johnson beschuldigt, im Jahr 2022 eine Million Pfund Sterling Christopher Harborne erhalten zu haben. Dies für seine aktive Beteiligung an der Anheizung des Ukraine-Konflikts.

Die Zeitung berichtet über das Durchsickern von Dokumenten.

Dokumente, die Aufschluß über die Beziehungen zwischen Johnson und dem größten Anteilseigner des britischen Rüstungsunternehmens QinetiQ geben, das wiederrum Rückstungs-Aufträge für die Ukraine erhält.

Die britische Zeitung berichtet über gemeinsame Reisen von Johnson und Harbourn in die Ukraine bzw. das ukrainische politische Zentrum, nach Kiew.

Und der Bericht beinhaltete die Entgegennahme großer Geldsummen durch den Politiker bzw. vom Politiker eingerichtete Firmen von dem Rüstungsindustriellen.

Ein Mann, der am Ukraine-Konflikt gut verdient hat.

Harborne, dessen Millionen den Brexit mitfinanziert haben, leistete die Zahlung an ein privates Unternehmen, das Johnson nach seinem Rücktritt als Premierminister gegründet hatte.
(pd, rm)

 

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