Gedanken zum Stellvertreterkrieg in der Ukraine

Gedanken zum Stellvertreterkrieg in der Ukraine

Es gibt Leute, die argumentieren, Rußland / Putin hätte nicht in ein „fremdes Land“ einmarschieren dürfen.

Dazu der Gedanke, der Vergleich:

Wenn die Deutschschweiz die Romandie bombardieren würde seit 2014, dort über 14.000 Tote (laut OSZE) in 8 Jahren, die Französische Sprache würde verboten, Rassegesetze eingeführt. Wie lang würde es dauern, bis Frankreich militärisch eingreift?

Der durch einen aus dem Ausland gesteuerten Putsch an die Macht gekommene neue CH-Präsident sagt über die Romandie: „Wir werden Arbeit haben – sie nicht.
Wir werden Renten haben – sie nicht.
Unsere Kinder werden in Schulen und Kindergärten gehen – ihre Kinder werden in Kellern sitzen.
So werden wir diesen Krieg gewinnen.“ (Originalzitat Poroschenko 10/2014)

Genf (analog zur Krim) hat sich bereits für unabhängig erklärt und ist nach einer Volksabstimmung Teil Frankreichs geworden, das Waadt und Neuenburg (analog zum Donbaß) haben sich in Abstimmungen ebenfalls für unabhängig erklärt und werden seit 8 Jahren bombardiert. In Freiburg (analog zu Odessa) wurden rund 50 Menschen bei lebendigem Leibe von Schweizer Neonazis / Rechtsradikalen verbrannt, nur weil sie gegen den rechtsextremen Kurs der nach einem aus dem Ausland finanzierten Umsturz an die Macht gehievten neuen Regierung sind. Nun marschiert Frankreich ein, die Gebiete der Sezession werden als zu Frankreich zugehörig erklärt. Unrecht? 

admin

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