Mehr Hausgeburten wegen Corona-Maßnahmen?

Mehr Hausgeburten wegen Corona-Maßnahmen?

Einige Spitäler zwingen offenbar werdende Mütter zu Corona-Tests und anderen Dingen (Schweizer Zeitung berichtete zu einem massivem Vorfall im Kantonsspital Frauenfeld).

Steigt deswegen die Anzahl der Hausgeburten?

Diese waren bis in die 50er-Jahre in der Schweiz die Regel.
Doch heute die Ausnahme. Nur 3% aller Kinder werden zuhause geboren, allerdings mit steigender Tendenz.

Die Corona-Zwangsmaßnahmen bei Spital-Eintritt (zumindest bei einigen Spitälern) dürften diese Tendenz verstärken.

Viele Mütter wollen keinen Nasenabstrich, der gemäß Berichten von Menschen, die ihn über sich ergehen ließen, extrem unangenehm sein soll.

Und auch keine Corona-Impfung. Denn selbst die Hersteller solcher Impfungen weisen darauf hin, daß es noch keinerlei handfeste Studien gibt, geschweige denn Langzeitstudien, die noch gar nicht möglich waren.

Geht nun der Trend zurück zur natürlichen Geburt zuhause im Beisein einer Hebamme und eines Vertrauensarztes, der ins Haus kommt so wie früher?

Der Trend geht generell zurück zur Natur, zu Bio. Das erklärt auch, daß schon die Jahre vor der sogenannten Corona-Pandemie die Zahl der Hausgeburten angestiegen ist, bei denen Kinder nicht in der der sterilen Umgebung eines Krankenhauses, sondern eben zuhause zur Welt kommen.

Wirken wehenauslösend: Himbeerblätter
Wirken wehenauslösend: Naturheilmittel Himbeerblättertee

Naturheilmittel anstatt Pharma

Anstatt mit Medikamenten und Spritzen aus dem Spital dürfte dann auch mehr mit altbewährten Hausmitteln gearbeitet werden.

Himbeerblatt-Tee ist für die Pharmaindustrie kein Segen, denn sie verdient nichts. Dafür ist er natürlich und sicher gesünder als viele Pharmazeutika.

Der Tee lockert den Muttermund und die Beckenmuskulatur. Außerdem hat der „Schwangerschaftstee“ auch krampflösende Wirkung und lcokert und entspannt die Muskulatur des Uterus.

Er wirkt zudem sogar wehenauslösend.

Wie er wirkt, ist noch nicht gänzlich geklärt wie bei vielen Naturheilmitteln. Man weiß einfach, daß er wirkt. Und diverse Studien zeigen, daß Frauen, die Himbeertee in den letzten Schwangerschaftswochen laufend trinken, erstens eine kürzere zweite Wehenphase haben und zweitens auch die Geburt generell als weniger schmerzhaft und als weniger belastend empfinden.

Gesundheitsbehörde: Außerhalb des Spitals Geburt sicherer

Genau wie in der Schweiz ist es in vielen anderen europäischen Ländern, auch in Großbritannien. Die meisten Geburten werden im Spital vollzogen.

Jedoch schon 2014 empfiehlt die britische Gesundheitsbehörde diesbezüglich einen Wechsel, wie das Schweizer Staatsfernsehen SRF damals berichtete.

Die Spitalgeburten bringen das Risiko sogenannter Spitalinfektionen mit sich, was zuhause nicht der Fall ist:

Hausgeburt: Sicherer als im Spital? – Wissen – SRF

(Beitragsbilder: mom-to-mom.de )

admin

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