SPR: Die Zensur-Pandemie
Das Schweizer Portal Swiss Policy Research berichtet:
Facebook löschte eine Gruppe mit 120.000 Mitgliedern, die über unerwünschte Ereignisse im Zusammenhang mit Covid-Impfstoffen berichteten und diskutierten, und fügte notorisch Hinweise „Impfstoffe sind sicher“ zu Beiträgen von Menschen hinzu, die um den Tod eines Familienmitglieds nach der Impfung trauerten.
Auch Schweizer Zeitung Opfer von Facebook-Zensur
Auch SchweizerZeitung.ch ist Opfer von Facebook-Zensur, wobei hier subtiler vorgegangen wird. Es wird nichts gelöscht, sondern corona-kritische Artikel werden einfach niemandem gezeigt.
Dort, wo sonst die Anzahl der erreichten Personen steht und die Interaktionen einzusehen sind, steht anders als bei anderen Beiträgen nichts, siehe Bildbeweis oben. Dies ist bis jetzt bereits zweimal vorgekommen und nur bei Artikeln, die über Corona berichteten.
Gleichzeitig werden – bei steigenden Fän-Zahlen – die Artikel weniger eingeblendet. So hat jeder Bericht, der auf Facebook geteilt wird nunmehr bloß noch eine Reichweite von einem Sechstel dessen was vor einem Jahr der Fall war.
Interessant hierbei die Beobachtung, daß nicht von heute auf morgen die Reichweite durch weniger Einblendungen der Artikel reduziert wurde, sondern ganz langsam über 1 Jahr hinweg bzw. eigentlich quasi seit Beginn von Corona und den ersten kritischen Berichten dazu.