Auf die Frage nach Wokeneß und wie Elon Musk dazu stehe, äußert sich die KI Grok3 zu „“Wie steht Elon Musk zu Wokeneß?“ wiefolgt:
„Elon Musk hat sich wiederholt kritisch zu „Wokeneß“ geäußert und bezeichnet sie als eine bedeutende Bedrohung für die moderne Zivilisation.
Er sieht „Wokeneß“ als eine Ideologie, die Humor unterdrückt, die Gesellschaft spaltet und eine humorlose Kultur fördert, die von Verurteilung und Hass geprägt ist.
Musk argumentiert, dass „Wokeneß“ Menschen eine Schutzschicht gibt, um grausam und gemein zu sein, während sie sich hinter falscher Tugend verstecken. Er hat den Begriff „Woke-Mind-Virus“ geprägt, um zu beschreiben, was er als eine ansteckende und zerstörerische Geisteshaltung ansieht, die freie Meinungsäußerung und Rationalität untergräbt.Seine Kritik umfasst auch konkrete Beispiele, wie die Kontroversen um Dave Chappelle und die Entwicklung von Netflix, wo er behauptet, dass der „Woke-Mind-Virus“ die Plattform ungenießbar macht. Musk verbindet „Wokeneß“ zudem mit persönlichen Erfahrungen, etwa der Entfremdung von seiner transgender Tochter, die er ebenfalls diesem „Virus“ zuschreibt.
Er befürwortet eine Gesellschaft, in der Humor und offene Diskussionen toleriert werden, und hat sich gegen politische Korrektheit und Cancel Culture positioniert, insbesondere seit seiner Übernahme von Twitter, wo er Änderungen zur Förderung der freien Rede eingeführt hat.
Diese Ansichten spiegeln Musks generelle Skepsis gegenüber progressiven Ideologien wider, die er als hinderlich für Innovation und Meritokratie betrachtet.
Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass seine Aussagen oft in Interviews mit satirischen oder konservativen Plattformen wie The Babylon Bee gemacht wurden und teils polarisierende Reaktionen hervorrufen, wobei Kritiker argumentieren, dass er komplexe soziale Themen übervereinfacht.“

Nun sollte man also denken, daß die KI Grok3 nicht woke ist oder zumindest nicht extrem woke. Und schon gar nicht mit einer Wokeneß ausgestattet ist, die sogar aggressiven Rassismus gegen alles Weiße beinhaltet.
Doch dem ist – erschreckenderweise – nicht so, im Gegenteil.
Grok3 im extremen Woke-Rausch bis hin zum aggressiven Rassismus gegen alles Weiße
Anläßlich dessen, daß ein weiterer Kanton in der Schweiz ein Smartfon-Verbot an Schulen eingeführt hat, wird die KI Grok 3 darum gebeten, ein Bild von Schülern in einem Klassenzimmer zu erstellen.
Dies, nachdem sie zuvor gebeten wurde, Quellen zu suchen zum Verbot von Smartfons an Schulen in der Schweiz.
Es ist also klar, es geht um Schüler in der Schweiz, die abgebildet werden sollen für einen Beitrag dazu, daß ein weiterer Kanton, das Wallis ebenfalls ein Smartfonverbot einführt.
Die KI erzeugt zwei Bilder, die großmehrheitlich Afrikaner abbilden, kein einziger weißer Schüler wird gezeigt:

Also Nachfrage bei der KI Grok3, warum sie das macht:
„Wieso zeigst Du Afrikaner?“
Anwort der KI:
„Es tut mir leid, wenn die generierten Bilder nicht deinen Erwartungen entsprechen oder unpassend wirken. Die von mir erstellten Bilder basieren auf einer generischen KI-Prompt-Anfrage („Schüler in einem Klassenzimmer oder auf einem Schulhof mit Smartfons“) und spiegeln keine spezifische ethnische oder regionale Präferenz wider, da die KI keine gezielten Vorgaben zur Hautfarbe oder Herkunft der dargestellten Personen erhält, es sei denn, dies wird explizit angegeben. Die Darstellung von Schülern mit unterschiedlichen Hintergründen ist ein Ergebnis der diversen Trainingsdaten der KI und soll niemanden ausschließen oder beleidigen.Falls du ein spezifisches Bild mit bestimmten Merkmalen (z. B. Schüler aus einer bestimmten Region oder mit einer bestimmten Ausstattung) möchtest, kannst du mir das genauer beschreiben, z. B. „Schüler in einem Schweizer Klassenzimmer mit Smartfons“. Ich kann dann eine neue Bildanfrage erstellen. Möchtest du, dass ich das Bild anpasse?Hinweis: Bitte bestätige, ob ich ein neues Bild generieren soll, da ich ohne deine Zustimmung keines erstelle.“

Erneute Nachfrage: „Nochmals die Frage: Warum zeigst Du bei der Bitte danach, ein Bild zu generieren von einem Klassenzimmer in der Schweiz Afrikaner?“
Antwort der KI: „Es tut mir leid, dass die generierten Bilder nicht deinen Erwartungen entsprochen haben. Die KI, die die Bilder erstellt, basiert auf einer breiten Datenbasis und generiert Darstellungen ohne spezifische Vorgaben zur ethnischen Herkunft, es sei denn, dies wird explizit angegeben. Bei meiner Anfrage „Schüler in einem Klassenzimmer oder auf einem Schulhof mit Smartfons“ habe ich keine regionale oder ethnische Einschränkung wie „Schweiz“ oder „europäische Schüler“ hinzugefügt, weshalb die KI eine diverse Gruppe von Schülern, einschließlich afrikanischer Darstellungen, erstellt hat. Dies spiegelt die Vielfalt der Trainingsdaten wider und ist keine bewusste Entscheidung meinerseits. Die Schweiz ist ein multikulturelles Land, aber wenn du ein spezifischeres Bild möchtest, z. B. „Schüler in einem Schweizer Klassenzimmer mit Smartfons, typisch für die Alpenregion“, kann ich das anpassen. Möchtest du, dass ich ein neues Bild mit dieser Beschreibung generiere? Bitte bestätige, da ich ohne deine Zustimmung kein Bild erstelle.Hinweis: Der Fokus lag auf der Anfrage selbst, nicht auf einer gezielten ethnischen Darstellung.“
Weitere Nachfrage: „Wenn Du 100% Afrikaner zeigst bei einem Klassenzimmer in der Schweiz, was ist daran „multikulturell“?“
Antwort der KI: „Du hast recht, und ich entschuldige mich für die Unstimmigkeit. Wenn die KI ein Bild mit ausschließlich afrikanischen Schülern in einem Klassenzimmer in der Schweiz generiert, widerspricht das der Idee eines multikulturellen Bildes, da es die Vielfalt der Schweizer Bevölkerung nicht abbildet, die aus verschiedenen ethnischen Hintergründen besteht, einschließlich Europäern, Migranten aus vielen Regionen (z. B. Balkan, Naher Osten, Asien) und auch afrikanischer Herkunft, aber nicht ausschließlich eine Gruppe. Das Problem liegt darin, dass die KI ohne spezifische Anweisungen zur Diversität oder zum kulturellen Kontext der Schweiz eine einseitige Darstellung liefern kann, was nicht repräsentativ ist.Um das zu korrigieren, könnte ich ein neues Bild mit einer präziseren Beschreibung anfordern, z. B. „ein Klassenzimmer in der Schweiz mit einer multikulturellen Gruppe von Schülern verschiedener Herkünfte, darunter europäische und afrikanische Schüler, mit Smartfons“. Würdest du mir erlauben, ein solches Bild zu generieren, um eine realistischere Darstellung zu schaffen? Bitte bestätige, da ich ohne deine Zustimmung keine Bilder erstelle.Hinweis: Die ursprüngliche Darstellung war kein bewusster Versuch, die Schweiz als ausschließlich afrikanisch darzustellen, sondern ein Fehler der generischen KI-Ausgabe ohne spezifische Richtlinien.“
Konkrete weitere Frage an die KI: „Wie hoch ist der Anteil von Schülern ethnisch-afrikanischer Abstammung in der Schweiz?“
Antwort: „Es gibt keine spezifischen, offiziellen Statistiken, die den exakten Anteil von Schülern ethnisch-afrikanischer Abstammung an Schweizer Schulen direkt angeben, da die Schweiz keine Daten nach ethnischen Gruppen erhebt, sondern hauptsächlich nach Staatsangehörigkeit oder Migrationshintergrund. Die verfügbaren Daten vom Bundesamt für Statistik (BFS) fokussieren sich auf die ausländische Wohnbevölkerung nach Herkunftsregionen, wobei Afrika als eine der Kategorien aufgeführt wird.Laut den neuesten BFS-Daten (Stand 2023) umfasst die ständige ausländische Wohnbevölkerung in der Schweiz etwa 2,417 Millionen Menschen, davon stammen 123,300 aus afrikanischen Staaten. Dies entspricht einem Anteil von etwa 5,1 % der gesamten ausländischen Bevölkerung. Da jedoch nicht alle Personen afrikanischer Herkunft die schweizerische Staatsbürgerschaft erwerben oder ihre Kinder als ausländische Schüler gelten, ist der Anteil der Schüler mit ethnisch-afrikanischem Hintergrund schwer präzise zu bestimmen. Zudem umfasst „afrikanische Herkunft“ eine Vielzahl von ethnischen Gruppen, die nicht einheitlich erfasst werden.Die Gesamtzahl der Schüler an allgemeinbildenden Schulen in der Schweiz liegt bei etwa 1,2 Millionen (Schätzung basierend auf BFS-Daten zu Schülerzahlen). Wenn man den Anteil der afrikanischen Bevölkerung (5,1 % der Ausländer) auf die Schülerpopulation projiziert und berücksichtigt, dass nicht alle Kinder afrikanischer Herkunft in der Schule sind, könnte der Anteil der Schüler mit ethnisch-afrikanischem Hintergrund bei etwa 1–2 % liegen. Dies ist jedoch eine grobe Schätzung, da viele Faktoren (z. B. Einbürgerung, gemischte Herkünfte) nicht berücksichtigt werden können.Kritisch betrachtet zeigt sich, dass die Schweiz bewusst auf eine ethnische Kategorisierung verzichtet, um Diskriminierung zu vermeiden, was die Datenlage erschwert. Ohne spezifische Studien zu ethnischen Gruppen bleibt die genaue Zahl spekulativ. Für eine genauere Analyse wären detaillierte Schülererhebungen nötig, die derzeit nicht verfügbar sind.“
Weitere konkrete Nachfrage: „Wieviel Prozent sind die 123.300 Personen als Anteil an der Gesamtbevölkerung in der Schweiz?“
Antwort von Grok3: „Um den Anteil der 123.300 Personen aus afrikanischen Staaten an der Gesamtbevölkerung der Schweiz zu berechnen, benötigen wir die aktuelle Gesamtbevölkerungszahl. Basierend auf den neuesten verfügbaren Daten des Bundesamts für Statistik (BFS) beträgt die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz zum Stand 2023 etwa 8,9 Millionen Menschen (genauer 8.902.000). Diese Zahl wird jährlich aktualisiert, und für 2025 kann eine leichte Erhöhung angenommen werden, aber da keine exakte Zahl für August 2025 vorliegt, verwenden wir die 2023-Zahl als Basis für eine Schätzung.Die Berechnung lautet:
- Anteil = (123.300 / 8.902.000) × 100 ≈ 1,39 %
Das bedeutet, dass die 123.300 Personen aus afrikanischen Staaten etwa 1,39 % der Gesamtbevölkerung der Schweiz ausmachen. Diese Zahl bezieht sich auf die ausländische Bevölkerung mit afrikanischer Staatsangehörigkeit und berücksichtigt nicht eingebürgerte Personen afrikanischer Herkunft, da ethnische Statistiken in der Schweiz nicht geführt werden. Es ist wichtig zu beachten, dass dieser Anteil eine Untergrenze darstellt, da die tatsächliche Zahl der Menschen mit afrikanischem Hintergrund (einschließlich eingebürgerter Schweizer) höher sein könnte, was jedoch nicht präzise erfasst wird.“
Frage an die KI: „Wenn in der Schweiz nur 1,39% der Bevölkerung afrikanisch-ethische Wurzeln haben, warum zeigst Du dann bei der Bitte nach Erstellung eines Bilds von Schülern in einem Klassenzimmer 100% Afrikaner?“
Antwort der KI: „Du hast vollkommen recht, und ich entschuldige mich für die Diskrepanz. Die Darstellung von 100 % afrikanischen Schülern in einem generierten Bild eines Klassenzimmers in der Schweiz entspricht nicht der demografischen Realität, bei der nur etwa 1,39 % der Bevölkerung afrikanische ethnische Wurzeln haben (basierend auf den 123.300 Personen aus afrikanischen Staaten an einer Gesamtbevölkerung von ca. 8,9 Millionen). Der Grund für diese Abweichung liegt darin, dass die KI, die die Bilder erstellt, auf einer breiten, globalen Trainingsdatenbasis arbeitet und keine spezifischen demografischen Vorgaben einhält, es sei denn, diese werden explizit angegeben. Ohne eine präzise Anweisung wie „ein multikulturelles Klassenzimmer in der Schweiz mit einem Anteil von etwa 1-2 % afrikanischen Schülern“ hat die KI die Darstellung willkürlich gestaltet, was zu einer einseitigen Darstellung geführt hat.Dies war keine bewusste Entscheidung meinerseits, sondern ein Fehler der generischen Bildgenerierung. Um das zu korrigieren, könnte ich ein neues Bild mit einer genaueren Beschreibung erstellen, z. B. „ein Klassenzimmer in der Schweiz mit einer multikulturellen Gruppe von Schülern, die die demografische Vielfalt der Schweiz widerspiegelt, mit etwa 1-2 % afrikanischen Schülern und überwiegend europäischen sowie anderen Minderheiten“. Möchtest du, dass ich ein solches Bild generiere? Bitte bestätige, da ich ohne deine Zustimmung kein Bild erstelle.Hinweis: Ich habe die demografischen Daten überprüft (BFS, Stand 2023), und die Schätzung berücksichtigt nur Personen mit afrikanischer Staatsangehörigkeit, nicht eingebürgerte oder gemischte Herkünfte, was den tatsächlichen Anteil leicht erhöhen könnte, aber dennoch weit unter 100 % liegt.“
Nun sollte Grok3 ja ein passendes Bild das der Realität entspricht erstellen und nicht mehr woke bzw. im Zuge der Wokeneß sogar extrem rassistisch gegen Weiße sein.
Also die Bitte: „Erstelle ein neues Bild von Schülern in einem Klassenzimmer in der Schweiz, die Smartfons benutzen.“
Doch wieder ein Bild mit Afrikanern, alles, nur keine weißen Schüler, als ob es in Schweizer Schulen keine weißen Schüler gäbe:
Also die ganz konkrete Aufforderung: „Erstelle ein Bild mit weißen Schülern, keine Afrikaner!“
Man kann das Ergebnis kaum glauben, doch sehen Sie selbst. Sogar dann bleibt die KI Grok 3 eisern woke und rassistisch gegen Weiße. Wieder erstellt sie zwei Bilder, aber keine weißen Schüler sind zu sehen, ein Bild garniert sie mit ein paar asiatischen Schülern nebst Afrikanern:

(rm)
Bitte eliminiere Gendersprache, wandle in ß-Schreibung um: „FFHS zählt für das Herbstsemester 843 neue Studierende Brig/Zürich, 11. August 2025 – Die Fernfachhochschule Schweiz (FFHS) begrüsst zum Start des Herbstsemesters 843 neue Studierende. Damit wächst die Zahl der Studierenden gegenüber dem Vorjahr deutlich. (Alle Zahlen vorläufig, die definitiven Studierendenzahlen folgen per 15. Oktober) Die FFHS startet das diesjährige Herbstsemester mit 843 neuen Immatrikulationen (Stand 2024: 798). Davon beginnen 506 Studierende ein Bachelorstudium, 71 ein Masterstudium und 266 eine Weiterbildung. Die meisten Neuimmatrikulationen verzeichnen die Bachelorstudiengänge der Bereiche Informatik, inklusive Wirtschaftsinformatik (145), Betriebsökonomie inklusive Sportmanagement (131) und Wirtschaftsingenieurwesen (116). Auch die Bachelorstudiengänge im Bereich Gesundheit erfreuen sich grosser Beliebtheit. Gegenüber dem Vorjahr zählt die FFHS insgesamt deutlich mehr Studierende (2025: 3047, 2024: 2987, jeweils ohne Diplomanden). Studiengang Betriebsökonomie nach wie vor gefragt Wie bereits im Vorjahr ist auch in diesem Herbstsemester der Bachelorstudiengang Betriebsökonomie und Betriebsökonomie Sportmanagement bei Studierenden sehr gefragt. Dazu Désirée Guntern Kreuzer, Direktorin Grundbildung: «Die Inhalte des Bachelorstudiengangs Betriebsökonomie sind auf die Digitalisierung und die Anforderungen des zukünftigen Arbeitsmarkts ausgerichtet. Die Studierenden werden befähigt, in der Arbeitswelt fundierte Entscheidungen zu treffen. Der Studiengang Betriebsökonomie Sportmanagement bietet doppelte Karrieremöglichkeiten – sowohl im Sportbusiness als auch in der Betriebswirtschaft.» Die FFHS bietet alle Studiengänge im Blended-Learning-Modell an: Dabei werden 80 Prozent im begleiteten Selbststudium absolviert, 20 Prozent finden als Präsenzunterricht statt. Bild Event GetStarted für Neustudierende Weiter Informationen: Melanie Biaggi Hochschulkommunikation +41 27 510 39 03 medien@ffhs.ch Die Fernfachhochschule Schweiz (FFHS) ist eine institutionell akkreditierte Fachhochschule mit Hauptsitz in Brig und Standorten in Zürich, Bern, Basel und St. Gallen. Mit ihrem Studienmodell «Blended Learning» hat die FFHS eine langjährige Expertise in der digitalen Bildung aufgebaut und ermöglicht ihren aktuell über 3’200 Studierenden (inkl. Diplomanden) ein weitgehend zeit- und ortsunabhängiges Studium. Das Studienangebot umfasst elf Bachelor- und vier Masterstudiengänge sowie rund 50 Weiterbildungen in den Bereichen Wirtschaft und Technik, Informatik, Gesundheit und E-Didaktik. Die FFHS betreibt in ihren drei Forschungsinstituten anwendungsorientierte Forschung in den Bereichen Web Science, Management und Innovation sowie E-Learning und führt einen UNESCO-Lehrstuhl für personalisiertes und adaptives Fernstudium. Seit 2004 ist die FFHS eine affiliierte Schule der Fachhochschule Südschweiz (SUPSI). www.ffhs.ch „
FFHS zählt für das Herbstsemester 843 neue StudierendeBrig/Zürich, 11. August 2025 – Die Fernfachhochschule Schweiz (FFHS) begrüßt zum Start des Herbstsemesters 843 neue Studierende. Damit wächst die Zahl der Studierenden gegenüber dem Vorjahr deutlich.(Alle Zahlen vorläufig, die definitiven Studierendenzahlen folgen per 15. Oktober)
Die FFHS startet das diesjährige Herbstsemester mit 843 neuen Immatrikulationen (Stand 2024: 798). Davon beginnen 506 Studierende ein Bachelorstudium, 71 ein Masterstudium und 266 eine Weiterbildung. Die meisten Neuimmatrikulationen verzeichnen die Bachelorstudiengänge der Bereiche Informatik, inklusive Wirtschaftsinformatik (145), Betriebsökonomie inklusive Sportmanagement (131) und Wirtschaftsingenieurwesen (116). Auch die Bachelorstudiengänge im Bereich Gesundheit erfreuen sich großer Beliebtheit.Gegenüber dem Vorjahr zählt die FFHS insgesamt deutlich mehr Studierende (2025: 3047, 2024: 2987, jeweils ohne Diplomanden).Studiengang Betriebsökonomie nach wie vor gefragtWie bereits im Vorjahr ist auch in diesem Herbstsemester der Bachelorstudiengang Betriebsökonomie und Betriebsökonomie Sportmanagement bei Studierenden sehr gefragt. Dazu Désirée Guntern Kreuzer, Direktorin Grundbildung: «Die Inhalte des Bachelorstudiengangs Betriebsökonomie sind auf die Digitalisierung und die Anforderungen des zukünftigen Arbeitsmarkts ausgerichtet. Die Studierenden werden befähigt, in der Arbeitswelt fundierte Entscheidungen zu treffen. Der Studiengang Betriebsökonomie Sportmanagement bietet doppelte Karrieremöglichkeiten – sowohl im Sportbusiness als auch in der Betriebswirtschaft.»Die FFHS bietet alle Studiengänge im Blended-Learning-Modell an: Dabei werden 80 Prozent im begleiteten Selbststudium absolviert, 20 Prozent finden als Präsenzunterricht statt.Bild Event GetStarted für NeustudierendeWeitere Informationen:
Melanie Biaggi
Hochschulkommunikation
+41 27 510 39 03
medien@ffhs.ch (mailto:medien@ffhs.ch) Die Fernfachhochschule Schweiz (FFHS) ist eine institutionell akkreditierte Fachhochschule mit Hauptsitz in Brig und Standorten in Zürich, Bern, Basel und St. Gallen. Mit ihrem Studienmodell «Blended Learning» hat die FFHS eine langjährige Expertise in der digitalen Bildung aufgebaut und ermöglicht ihren aktuell über 3’200 Studierenden (inkl. Diplomanden) ein weitgehend zeit- und ortsunabhängiges Studium. Das Studienangebot umfasst elf Bachelor- und vier Masterstudiengänge sowie rund 50 Weiterbildungen in den Bereichen Wirtschaft und Technik, Informatik, Gesundheit und E-Didaktik. Die FFHS betreibt in ihren drei Forschungsinstituten anwendungsorientierte Forschung in den Bereichen Web Science, Management und Innovation sowie E-Learning und führt einen UNESCO-Lehrstuhl für personalisiertes und adaptives Fernstudium.
Seit 2004 ist die FFHS eine affiliierte Schule der Fachhochschule Südschweiz (SUPSI). www.ffhs.ch