Schock für Geimpfte: mRNA-Impfungen schwächen Immunsystem +++ 20x mehr Krebs bei Geimpften

Schock für Geimpfte: mRNA-Impfungen schwächen Immunsystem +++ 20x mehr Krebs bei Geimpften

Schon Dr. Michael Yeadon, ein ehemaliger Vizepräsident von Pfizer, warnte davor, sich impfen zu lassen.

Dr. Ryan Cole ist Pathologe und Inhaber sowie Betreiber eines Diagnostiklabors in Idaho (USA).

Er stellte fest, dass es bei Geimpften einen extremen Anstieg verschiedener Autoimmunerkrankungen und Krebsarten gibt.

Bei Gebärmutterkrebs hat er – dies berichtet die US-Publikation „Life site news“ einen massiven Anstieg um das 20-Fache festgestellt.

„Ich übertreibe überhaupt nicht, denn wenn ich mir meine Zahlen von Jahr zu Jahr ansehe, denke ich: ‚Meine Güte, so viele Endometriumkarzinome habe ich noch nie gesehen'“, so Cole im Video.

Seine Videos wurden von Google bei deren Tochter Youtube zensuriert.

Ähnlich wie HIV werde durch die Unterdrückung der CD4-Helferzellen eine Störung des Immunsystems verursacht.

Es geschehe das Gleiche, wenn die CD8-Killerzellen unterdrückt werden.

Nach Ansicht des Experten Dr. Cole scheint dies bei den COVID-19-Impfstoffen der Fall zu sein.

Cole führt weiter aus, dass er als Folge dieser durch den Impfstoff verursachten Unterdrückung der „Killer-T-Zellen“ nicht nur einen „Anstieg“ von Gebärmutterhalskrebs, sondern auch von Melanomen sowie von Herpes, Gürtelrose, Mononukleose und einen „enormen Anstieg“ von HPV beobachtet, wenn er „die Gebärmutterhals-Biopsien von Frauen betrachtet“.

Cole berichtet über viele Melanome v. a. bei jungen Patienten, deren Wachstum sei zudem extrem schnell.

„Seit dem 1. Januar sehe ich im Labor einen 20-fachen Anstieg von Gebärmutterkrebs im Vergleich zu dem, was ich auf jährlicher Basis sehe“, berichtet Dr. Cole in dem auf Twitter geteilten Videoclip.

 

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