Rumänien-Wahl: Im 4. Anlauf kriegt die EU was sie will
Im vierten Anlauf hat kriegte die EU, was sie wollte: Einen EU-freundlichen Kandidaten in Rumänien.
1.
Im Dezember wurde der erste Wahlgang für ungültig erklärt, nachdem ein unerwünschter Kandidat gewonnen hatte.
2. Anlauf
Trotz anhaltender Beliebtheit wurde dieser Kandidat für die nächste Runde ausgeschlossen.
3. Anlauf
Als bei der Wiederholung der Wahl erneut ein unerwarteter Kandidat die Oberhand gewann, wurden drastische Warnungen vor negativen Folgen für Rumänien ausgesprochen.
4. Anlauf
Schließlich setzte sich ein pro-europäischer Kandidat durch.
Aus Paris lobte Emmanuel Macron das Ergebnis als Erfolg für Demokratie, Rechtsstaat und die EU.
(rm)