Reisefreudige „Extinction Rebellion“-Aktivistin: Carola Rackete grüßt aus Patagonien
Die deutsche Klima-Hysterikerin („Aufruf an die letzte Generation“), welche im Oktober mit „Extinction Rebellion“ dazu aufrief, in Berlin Straßen zu blockieren, um Arbeitnehmer im Berufsverkehr und den Klimawandel aufzuhalten, unternimmt selbst weitaus größere Berufsverkehr-Reisen.
Sie grüßt via Twitter von fernab die Klima-Jetsetter (und auch die weniger reiselustigen Leute) und verbringt Weihnachten – natürlich rein beruflich – in Patagonien.
Das liegt in Südamerika.
Da waren die Omas von damals, die heute so kraß vom WDR (ein zwangsgebühren-finanzierter deutscher Staatssender) beleidigt und beschimpft werden doch etwas seßhafter, weniger braungebrannt und weniger global umherrschwirrend.
Rackete bereiste und belehrte kürzlich auch die Schweiz
Carola Rackete kam sich kürzlich übrigens auch nicht zu blöde vor, das einzige Land, das eine direkte Demokratie hat auf der Welt, in punkto Demokratie zu belehren.
Die selbstgerechte Jetsetterin war neulich in der Schweiz.
Geht es nach ihr, sollten sich wohl Leute des Berufsverkehrs an ihr Vorbild nehmen und um die Welt jetsetten? Und die Schweiz soll ausgerechnet von Deutschland mit der undemokratisch entscheidenden (Grenzöffnung 2015 u.a.) Kanzlerin Merkel Vorbild nehmen?
Offenbar: „Die Schweiz ist noch nicht demokratisch genug!“, so Carola Rackete.

Die hat noch nie gearbeitet um Geld zu verdienen und weiß meiner Meinung nach gar nicht was das bedeutet.
Sie musste sich sicherlich noch nie einschränken uns soll ihren Mund halten.