Rega pulibliziert Jahresbericht
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega ist wegen den Löhnen ihrer Teppich-Etagen-Mitglieder anhaltend in der Kritik. Der Lohn von Chef Ernst Kohler entspricht in etwa demjenigen eines Bundesrats. Etwas viel für eine gemeinnützige Organsation, die von Spendengeldern und den Beiträgen ihrer Mitglieder und Gönner lebt.
Dies ist allerdings nicht Thema beim jüngsten Jahresbericht. Die Rega blickt in ihrem aktuellem Jahresbericht nicht nur auf die Einsatztätigkeit des vergangenen Jahres zurück, sondern informiert unter anderem auch über die Entstehung der neuen Rega-Flotte.
Im Jahresbericht 2023 findet sich neben anderem auch Artikel zu den folgenden Themen:
Neue Helikopterflotte: Bis Ende des Jahres 2026 modernisiert die Rega ihre gesamte Helikopterflotte und nimmt 21 Rettungshelikopter der neuesten Generation in Betrieb. Erfahren Sie, wie ein interdisziplinäres Team aufgrund von Erfahrungen mit den bisherigen Maschinen weitere Verbesserungen plant und welche Rolle dabei ein Holzmodell spielt.
Die Beratung von Patienten im Ausland und die medizinischen Abklärungen vor einer Repatriierung sind komplexe Angelegenheiten. Lesen Sie, anhand welcher medizinischen Kriterien die Beratungsärztinnen und -ärzte entscheiden, ob, wann und wie jemand aus dem Ausland in die Heimat zurücktransportiert wird.
Die Rega investiert viel in Infrastruktur, Ausrüstung und Softwarelösungen, damit ihre nationale Luftrettungszentrale schweizweit zu jedem Zeitpunkt die Verbindung zu einer Rettungshelikopter-Crew aufnehmen kann. Wir zeigen auf, was es alles braucht, damit die Einsatzleiterinnen und Einsatzleiter jederzeit reagieren und immer die nächste geeignete Crew für einen Notfall aufbieten können.
(pd)