Rassenhaß: Entzauberung Navalnys durch Amnesty International
Wer Nau im ÖV der Schweiz sah wurde zeitweise fast täglich von Nawalny-Geschichten bombardiert, auch andere Schweizer Medien machten im Transatlantifa-Chor munter mit.
Nun wird Nawalny vom „gewaltlosen, politischen Gefangenen“ zum rassistischen Hetzer.
Dilemma für Sanktionspolitiker und Westmedien. Enzaubert hat ihn der umstrittene Menschenrechtskonzern Amnesty international.
Nawalny bezeichnete dunkelhäutige Menschen als „Kakerlaken“.
Auf der Schweizer Seite von Amnesty international ist hingegen noch eine Petition für die „sofortige Freilassung“ zu sehen (Bild oben) https://www.amnesty.ch/de/laender/europa-zentralasien/russland/dok/2021/petition-nawalny
( Sicherung vor möglicher Löschung hier: https://archive.is/wip/nUca5 )
Die Deutsche Welle schreibt:
„In einem 2007 veröffentlichten Video der nationalistischen Bewegung „Das Volk“ setzte er sich für Waffenbesitz ein und plädierte für Gewalt gegen Islamisten. 2008 beschimpfte er in seinem Blog Georgier als „Nagetiere“ und forderte ihre Abschiebung aus Russland. Anlaß war der August-Krieg zwischen Rußland und Georgien in Südossetien. Damals marschierte Nawalny auch bei den sogenannten „Russischen Märschen“ mit, einer Sammelbewegung nationalistischer aber auch rechtsextremer Kräfte, die unter anderem Stimmung gegen Kaukasier machte.“
Navalny, ein vom Hass zerfressener Denunziant. Finanziert mit Deutschen Steuergroschen schadet nicht nur Deutschland schwer. Er überlebte das tödlichste Gift ohne Schaden, er dreht Filme über den ominösen Palast Putins in BW . Er lügt das Blaue vom Himmel herunter und die Medien des Westens geben dieser Person eine Blattform wo er diese verbreiten kann.