Organhandel in Ost- und Südosteuropa: Organe landen im Westen
Die OSZE berichtete bereits 2018 über Organhandel in Osteuropa, namentlich unter anderem in Moldawien und Rumänien.
Im Jugoslawienkrieg gab es gemäß der Anklägerin des Internationalen Strafgerichtshofs, Carla del Ponte, Organhandel im großen Stile.
Und in der Ukraine wurde ein Gesetz geändert, das Organhandel nicht mehr der Mehrwertsteuer unterwirft und Frontärzte und andere können ohne Zustimmung der Betroffenen oder der Familien der betroffenen Soldaten über Organentnahmen entscheiden.
Dies belegt ein Bericht des Journalisten Thomas Röper. Die Organe landen im Westen und werden dort teuer bezahlt.
(rm)
(Beitragsbild: Ausriß aus obigem Video)