Obst und Gemüse wird in Großbritannien rationiert
Von Journalisten vielfach als sogenannte Schwurbler geschmähte Leute wie der Autor Ernst Wolff, der vor explodierenden Lebensmittelpreisen seit längerem warnt und dazu rät, sich Vorräte anzulegen, scheinen recht zu bekommen.
Unterbruch der Lieferketten und hohe Energiepreise sorgen für Mangel in Großbritannien. Dort stehen Kunden plötzlich vor leeren Regalen. Zustände von Rationierungen wie im Krieg:
Marktführer Tesco und auch Aldi haben in Großbritannien aufgrund von Knappheit den Verkauf einiger Produkte rationiert Kunden dürfen bloß noch eine beschränkte Zahl an Packungen Salat, Brokkoli, Tomaten, Paprika und Gurken einkaufen.
Britische Gemüse- und Obstbauern hatten bereits vor einer langen Krise gewarnt.
Hohe Energiepreise
Als Grund für die Knappheit wird nicht nur das ungünstige Wetter, sondern auch die hohen Energiepreise inklusive der teureren Preise für Benzin und Diesel angeführt.
In Holland und in Großbritannien haben viele Gewächshausbetreiber weniger angebaut und ihre Gewächshäuser wegen der hohen Energiekosten weniger oder sogar gar nicht mehr beheizt und die Produktion eingestellt.
Während den Corona-Zwangsschließungen und -Zwangsmaßnahmen hatten zudem viele Arbeiter gekündigt oder wurden gekündigt weil sie sich nicht „freiwillig zwangsimpfen“ lassen wollten mit einer experimentellen Genimpfung.
Diese Arbeiter sind nicht mehr an ihre ursprünglichen Arbeitsplätze zurückgekehrt. Viele Arbeiter und Lkw-Fahrer durften während der sogenannten Pandemie nicht einreisen und mußten sich anderweitig nach Jobs umsehen. Auch diese kehrten nicht mehr zurück und fehlen nun.
Es ist die Rede davon, daß es sich um langanhaltende dauerhafte Engpässe handeln soll.