„Die ersten Patronen enthielten Tinte“

„Die ersten Patronen enthielten Tinte“

Die ersten Schüsse kamen aus den warmen, goldenen Redaktionsstuben der Großmedien, die Patronen enthielten Tinte.

Milosz Matuschek befaßt sich mit dem Vorgeschehen des Kriegs. Er schreibt unter dem Titel „Stell dir vor es ist längst Krieg und niemandem ist es aufgefallen“, daß wir uns eigentlich schon lange im Kriegszustand befinden. Er schreibt zu den Journalisten-Schreibtischtätern in den Redaktionen (die notabene schon vor dem 1. und 2. Weltkrieg unrühmliche Kriegseinpeitscherei betrieben):

Die letzten Jahre lassen sich mit etwas Distanz unschwer als eine psychologische Massenkonditionierung auf Krieg deuten. Krieg beginnt nicht erst mit Kriegserklärungen oder dem ersten Schuh. Krieg beginnt mit dem Muster der Etablierung eines eindimensionalen Feindbilds sowie dessen permanenter Propagierung. Diese Aufgabe haben die Medien des Westens nur zu gerne übernommen. Der erste Schuss fiel demnach in den Redaktionen, wo bezeichnenderweise auch noch größtenteils Wehrdienstverweigerer sitzen dürften. Die ersten Patronen enthielten Tinte.“

Die Kriegsvorbereitung der Abschaltung der Feindsender bzw. der zukünftigen Feind-Sender durch westliche Institutionen wie die EU, die schon vor Beginn des eigentlich ja seit 2014 und nicht erst seit 2022 stattfindenden Ukrainekrieges, russische Sender wie Sputnik und RT verbot. Auch eng mit der US-Regierung verbundene soziale Medien wie Facebook (Meta) oder Google zensurierten offen oder versteckt (durch Nicht-Anzeigen von Suchergebnissen) mißliebige Meinungen wie sie es bereits seit Corona taten.

Faktenchecker traten als Meinungskontrollöre auf anstatt daß sie Fakten prüften (was sie oftmals vermischten und in vielen Fällen natürlich – auch – taten).

Dies schon lange vor der bewußt von den USA bzw. der Nato herbeigeführten Eskalation des Ukraine-Krieges.

Nichts geschieht ohne Grund.

So stimmt die Meldung bedenklich, daß die Schweiz, die im Ukraine-Krieg via „humanitärer Hilfe“ aktiv mitmischt (denn diese humantäre Hilfe wird – selbstverständlich – niemandem im Donbaß oder in anderen russischsprachigen Gebieten der Ukraine gewährt), inzwischen Kompetenzen für einen „nuklearen Ereignisfall“ festlegt.

Dies, nachdem der stramm auf Nato-Linie politisierende Bundesrat und Außendepartmentsvorsteher Igazio Cassis, der Zelenskyj als einen „Freund“ bezeichnet, die über 200 Jahre währende Neutralität aufgegeben hat.

Und die einstmals neutrale Schweiz sogar die schärfsten Rußland-Sanktionen von allen Ländern der westlichen Welt eingeführt hat.

Dies einhergehend mit einem offenen Rassismus. Wer der falschen Ethnie angehört, der russischen Ethnie, der erhält nicht einmal rechtliches Gehör, bevor Milliarden gesperrt oder gleich beschlagnahmt werden.

Remo Maßat

admin

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert