Michel Chossudovsky: „Wirtschaftliche Kriegsführung“
Der kritische kanadische Sozialwissenschaftler Michel Chossudovsky wirft einen Blick hinter die Kulissen der „Pandemie“. Er zeigt, dass ein lange vorgedachtes und vorbereitetes weltweites Herrschaftsszenario mit einer Agenda aus sozialer Manipulation und wirtschaftlicher Willfährigkeit umgesetzt wird“
Die Destabilisierung der Volkswirtschaften von mehr als 190 Ländern auf einen Schlag ist ein Akt „wirtschaftlicher Kriegsführung“. Diese teuflische Agenda untergräbt die Souveränität der Nationalstaaten. Sie treibt die Menschen weltweit in die Armut. Sie führt zu einer Dollar-basierten weltweiten Schuldenspirale.
Die machtvollen Strukturen des globalen Kapitalismus, Big Money, sind — zusammen mit ihrer Geheimdienst- und Militärmaschinerie — die treibende Kraft. Durch die Nutzung fortschrittlicher Digital- und Kommunikationstechnologien werden der Lockdown und das Herunterfahren der Weltwirtschaft zu einem einmaligen Vorgang in der Weltgeschichte.
Die gleichzeitige Intervention in 190 Ländern beeinträchtigt die Demokratie. Sie untergräbt weltweit die Souveränität von Nationalstaaten, ohne dass es einer militärischen Intervention bedarf. Es ist eine neue Art wirtschaftlicher Kriegsführung, die andere Formen der Kriegsführung, einschließlich herkömmlicher „Theaterkriege“ (wie im Irak) überlagert.
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