Lügen des Spiegel waren Thema im UNO-Sicherheitsrat

Lügen des Spiegel waren Thema im UNO-Sicherheitsrat

Abermals Kritik am Spiegel. Man kann sich den Eindrucks kaum noch erwehren: „Der Spiegel“ hat Claas Relotius wieder engagiert.

Das deutsche sogenannte „Nachrichten-Magazin“, von vielen auch als „ehemaliges Nachrichtenmagazin“ bezeichnet, steht erneut wegen Ukraine-Kriegs-Propganda in der Kritik.

Und mußte einen Lügen-Artikel neuerlich fälschen nachdem dieser sogar Thema im Uno-Sicherheitsrat wurde.

Gegenstand der Kritik ist ein Artikel der anonym ohne Autor erschien (nur die Bilder haben einen Urheber).

Journalist Thomas Röper schreibt dazu (kursiv):

Der Spiegel lügt so offensichtlich, dass einer seiner Artikel am 6. Mai sogar auf der Sitzung des UNO-Sicherheitsrates thematisiert wurde. Der Spiegel hatte ein Video gezeigt, in dem eine aus dem Stahlwerk entkommene Frau über ihre Erlebnisse berichtet. Der Spiegel hatte es so dargestellt, als habe die Frau die russischen Streitkräfte beschuldigt, die Zivilisten nicht aus dem Werk gelassen zu haben.

In Wirklichkeit war das Gegenteil der Fall und die Frau hat auch das Gegenteil von dem erzählt, was der Spiegel seinen Lesern berichtet hat. Nur wenige Stunden, nachdem ich darüber berichtet hatte, hat der Spiegel das Video entfernt, seinen Lesern jedoch die Wahrheit verheimlicht. Der Spiegel nannte „nachträglich festgestellte inhaltlicher Unstimmigkeiten“ als Grund dafür, das Video „vorübergehend von der Seite genommen“ zu haben.

Diese dreiste Lüge des Spiegel wurde sogar im UNO-Sicherheitsrat gezeigt und kritisiert. Im Spiegel erfährt man jedoch kein Wort davon, dass dem „Nachrichtenmagazin“ die „Ehre“ zuteil wurde, an so hoher Stelle ausführlich erwähnt zu werden.

Die letzten Zivilisten wurden aus dem Stahlwerk evakuiert und wie „kreativ“ der Spiegel darüber berichtet

admin

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