Geschaßte Menschenrechtsbeauftragte der Ukraine gibt zu, Vergewaltigungen durch russische Soldaten erfunden zu haben
Die ehemalige Ombudsfrau und Menschenrechtsbeauftragte der Ukraine, Ljudmila Denisowa, hat in einem Gespräch für eine ukrainische Nachrichtenplattform (Interview)eingeräumt, daß die Schilderungen von „brutale Vergewaltigungen“ durch Soldaten der russischen Armee erfunden waren, beharrt aber darauf, daß es solche Vergewaltigungen angeblich gebe, aber es sei nicht ihre Aufgabe, dies zu beweisen, sondern Aufgabe der Staatsanwaltschaft.
Bei einem Aufritt im italienischen Parlament habe sie gespürt, daß die Europäer der Ukraine überdrüssig geworden seien. Um das Interesse wieder anzuheizen habe sie dann begonnen, grausame Details über angebliche Sexualverbrechen der russischen Armee zu erfinden. Damit habe sie erreichen wollen, dass Italien und andere europäische Länder Entscheidungen treffen, die die Ukraine und das ukrainische Volk ihrer Meinung nach benötigten.
„Vielleicht bin ich zu weit gegangen. Aber ich habe versucht, das Ziel zu erreichen, die Welt davon zu überzeugen, Waffen zu liefern und damit Druck auf Russland auszuüben“, sagte die geschasste Menschenrechtsbeauftragte, die vom ukrainischen Parlaments ihres Postens vor Kurzem enthoben wurde