Kritik an Covid19-Vorgehen der Regierungen: Vorhandene gute Lösungen werden nicht beachtet

Kritik an Covid19-Vorgehen der Regierungen: Vorhandene gute Lösungen werden nicht beachtet

Corona / Covid19 bewegt nach wie vor bzw. wieder vermehrt die Gemüter.

Regierungen setzen weiter auf Repression.

In der Schweiz gibt es seit Kurzem eine umstrittene Maskenpflicht im öffentlichenVerkehr (SZ berichtete).

Viele Leute haben Angst davor, daß Politiker mit Pharmakonzernen gemeinsam Zwangsimpfungen durchsetzen möchten und solche Maßnahmen anläßlich der angeblichen oder tatsächlich einmal kommenden zweiten Welle nur der Auftakt sind zu weiteren Zwangsmaßnahmen.

Das Portal SPR (Swiss policy research) schreibt aktuell zu Covid19:

Um Covid-19 in den Griff zu bekommen, müssen Regierungen auf ineffektive Strategien – wie Massentests und Contact Tracing, obligatorische Gesichtsmasken, Lockdowns oder das Warten auf einen hypothetischen Impfstoff – verzichten und stattdessen eine frühzeitige Behandlungs- und Prophylaxestrategie für Menschen mit hohem Risiko oder hoher Exposition einführen.“

Und weiter:

„Führende Ärzte aus den USA, Europa und Asien berichten von entscheidenden Erfolgen bei Frühinterventionen auf der Grundlage von Zink-Chloroquin- und Zink-Quercetin-Kombinations­protokollen, darunter dramatische Verringerungen der Hospitalisierungsrate und der Sterblich­keits­rate sowie Verbesserungen des Zustands der Patienten innerhalb weniger Stunden.“

Hierbei verweist SPR u. a. auch auf die Forschungen von Dr. Roland Derwand, München, Professor Martin Scholz an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main und Dr. Vladimir Zelenko, Buffalo.

Die Webpräsenz der drei Fachleute, von denen 2 deutschsprachig sind, gibt auch Medienmappen / Pressemitteilungen heraus, allerdings komischerweise nicht auf Deutsch.

https://www.thezelenkoprotocol.com/

admin

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