Journalist Gonzalo Lira wurde in der Ukraine gestorben: „Die amerikanische Regierung läßt eigenen Bürger in Ukraine sterben“

Journalist Gonzalo Lira wurde in der Ukraine gestorben: „Die amerikanische Regierung läßt eigenen Bürger in Ukraine sterben“

Der „freie“ Werte-Westen und sein Umgang mit Journalisten. Assange und Snowden lassen grüßen, wobei diese beiden noch leben.

Ein Journalist, der US-Bürger war, kritisierte die von den US-Herren bzw. Damen (Nuland) gehaltene Ukraine-Regierung. Und sein Land läßt ihn sterben. Sein Land, die USA.

Der Fall erinnert an das, was dem deutschen Journalisten Billy Six fast in Südamerika passiert wäre bzw. an das Verhalten der deutschen Regierung damals.

Doch zurück zum aktuellen Fall, Gonzalo Lira:
Der erste stellvertretende Botschafter Rußlands bei den Vereinten Nationen, Dmitri Poljanski, erklärte Mitte Januar,

„Wir sehen hier ein klares Komplott zwischen dem kriminellen Kiewer Regime und seinen Schirmherren in den USA.“

Gemäß eines Posts des US-Unternehmers David Sacks der die Auffassung vertrat, die USA hätten „mit einem Anruf“ den Amerikaner zurückholen können, aber absichtlich „keinen Finger gerührt“, wäre den ukrainischen Beamten signalisiert worden, sie könnten ungestraft handeln.

Andere Stimmen glauben, daß der bei Nuland verhaßte Lira gestorben werden sollte.

Elon Musk setzte sich noch öffentlich für Gonzalo Lira, für einen Funken Meinungsfreiheit in der Ukraine bzw. vielmehr für das Leben des Journalisten ein.

Der Journalist Simeon Boikow („Aussie Cossack“) vertritt wie viele die Meinung, daß Lira nicht eines natürlichen Todes starb:

„Er wurde gefoltert. Er wurde in ukrainischem Gewahrsam getötet.“

Das Portal TKP schreibt dazu aktuell:

„Laut Informationen seines Vaters sei Lira, der bereits im Sommer über Folter im ukrainischen Gefängnis berichtet hatte, die medizinische Versorgung untersagt worden. Ein „Klassiker“: Durch die unterlassene Hilfe läßt man den unerwünschten Häftling langsam sterben. Dokumentiert wird das dann als „natürlicher Tod“. Auch auf der ukrainischen Todesliste war Lira gestanden.

Aktuell äußerte sich der Schweizer Videojournalist Daniel Stricker zum Fall.

admin

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