Japanische Bahn entschuldigte sich für 20 Sekunden Verfrühung

Japanische Bahn entschuldigte sich für 20 Sekunden Verfrühung
Pünktlichkeit wird n der Schweiz großgeschrieben im Gegensatz zu den Nachbarländern.
Doch wer die Schweiz für besonders sauber und pünktlich hält, muß einmal nach Japan schauen.
Eine japanische Bahngesellschaft entschuldigt sich im Herbst 2017, weil ein Zug 20 Sekunden zu früh losfuhr – um 09.44.20 statt um 09.44.40.
Das Bahnunternehmen, welches den betroffenen „Tsukuba-Expreß“ führt, wandte sich daraufhin an die Öffentlichkeit und entschuldigte sich „aufrichtig für die entstandenen Unannehmlichkeiten“.
So etwas, davon können Kunden der Schweizer Bahnen nur träumen.
Ganz zu schweigen von Kunden der Deutschen Bahn mit ihren notorischen Dauerverspätungen, durch die man oft würfeln und raten muß wann man ankommen würde.

Pünktliche Japaner

Die japanische Bahngesellschaft im Zuge der Entschuldigung damals: Es sei „zutiefst unangenehm“.
Das Unternehmen fügte entschuldigend hinzu, daß jedoch sich kein Reisender beschwert habe. Offenbar waren alle überpünktlich 20 Sekunden zu früh am Bahnsteig und so hatte niemand den Zug verpaßt.
Dafür, daß er 20 Sekunden zu früh abgefahren war, hat der Zugführer des Tsukuba Expreß eine Ermahnung erhalten.
https://www.nordkurier.de/aus-aller-welt/bahn-in-tokio-irritiert-mit-entschuldigung-1730435211.html
Kein Corona-Zirkus
Übrigens gibt es in Japan auch keinen Corona-Zirkus.

Es wurden keine Ausgangssperren verhängt und es gab keine Lockdowns.

Trotzdem hatJapan die mit Abstand niedrigste Covid-Todesrate unter den G8-Ländern.

1400 offizielle Covid-Todesfälle bei einer Bevölkerung von 125 Millionen; Die Übersterblichkeit ist höher, liegt aber immer noch im normalen Bereich – dies trotz der ältesten Bevölkerung der Welt.

Japan führte auch keine Massen-PCR-Tests durch, berichtet das Portal Swiss Policy Research.

admin

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