Interview aus dem Juli: Alle Aussagen der österreichischen Psychologin Katy Pracher-Hilander trafen mehr als ein
Ein aus heutiger Sicht fast schon prophetisch anmutendes Interview gab die Sozial- und Wirtschaftspsychologin Katy Pracher-Hilander der Redaktorin Elsa Mittmannsgruber beim neuen österreichischen Sender AUF1. Das Interview wurde Ende Juli in Österreich aufgezeichnet.
Die psychologische Handschrift sei glasklar beim Corona-Narrativ und den Corona-Maßnahmen zu lesen, es sei zu erkennen, wie Psychologie gegen die Massen eingesetzt wird, sagte sie damals.
Pracher-Hilander sprach von einer psychologischen Kriegsführung, in der wir uns befinden, und von Taktiken, die angewandt werden, um die Menschen zu brechen.
Aber Menschen brauchen Führung, Orientierung und Gemeinschaft, so Pracher-Hilander: Deshalb riet sie zum Vernetzen und Organisieren und dazu, standhaft zu bleiben. Es werde noch schlimmer werden.
Nicht dazu, weiter abzuwarten bis es der Masse reicht mit dem Corona-Regime, sollte man, sondern in seinen Möglichkeiten handeln und Führungsrollen übernehmen.
Pracher-Hilander im Juli 2021: Schlimmeres kommt erst noch
Denn die psychologische Kriegsführung kann lange dauern und hat im Gegensatz dazu was die meisten Menschen annehmen erst begonnen. Und wir „brauchen die Masse nicht“. Pracher-Hilander ist sich sicher: das, was wir bis jetzt erlebt haben, ist nichts im Vergleich zu dem, was uns noch bevorsteht. „Wir haben jetzt kleine Schlachten gehabt, aber der tatsächliche Krieg gegen das Volk von der Politik wird uns noch bevorstehen“, so die Sozial- und Wirtschaftspsychologin.
Und nun soll eine Impfpflicht in Österreich kommen und heute schon ein „Lockdown“, zu Deutsch eine Massenquarantäne, basierend auf falschen Fakten (Schweizer Zeitung berichtete).
AUF1.TV – Psychologin Pracher-Hilander: „Wir brauchen die Masse nicht!“