Frage an Grok3: Wieviele „bedingungslose Nationalsozialisten“ gab es im Dritten Reich?
Zahlreiche deutsche Politiker der heutigen Generation haben überzeugte Nationalsozialisten als Großväter. Bei vielen ist dies kaum bekannt, wie etwa bei Robert Habeck (Die Grünen) oder auch Beatrix von Storch (AfD).
Andere deutsche Politiker der heutigen Generation geben vor, davon wenig oder kaum etwas gewußt zu haben. Wie Annalena Bärbock (Eigenschreibung Baerbock, Grüne Partei), Alice Weidel (AfD) oder redeten die Rolle ihrer Großvälter klein wie etwa Friedrich Merz, notabene deutscher Bundeskanzler (CDU). Doch dieser hatte sich „eifrig“ und „nach Möglichkeit“ als SA-Mann für die Sache der NSDAP betätigt und war auch nicht „ohne sein Zutun“ (eine – weitere – Lüge von Merz) Parteimitglied geworden, er suchte selbst die Mitgliedschaft.
Es stellt sich die Frage der Wahrscheinlichkeit, wie es sein kann, daß heute in Deutschland soviele führende Politiker Großväter haben, die nicht nur Parteimitglieder waren, sondern führende Parteimitglieder der NSDPA und bedingungslose, überzeugte Nationalsozialisten.
Weiter sind zum Beispiel zu nennen:
Sigmar Gabriel, SPD (ehem. Vizekanzler, Parteivorsitzender), Walter Gabriel (Vater) war NSDAP-Mitglied; überzeugter Nazi, blieb revisionistisch (z. B. „Auschwitz-Mythos“-Bücher).
Matthias Miersch, SPD (Bundestagsabgeordneter): Hans Filbinger (Großvater mütterlicherseits) war NSDAP-Mitglied seit 1933; baden-württembergischer Ministerpräsident (CSU) bis 1978, trotz NS-Vergangenheit.
Burkard Dregger, CDU (Berlin-Abgeordneter): Alfred Dregger (Vater) war NSDAP-Mitglied seit 1933; CDU-Fraktionsvorsitzender im Bundestag.
Somit stellt sich die Frage, wieviel Prozent der Bevölkerung im Dritten Reich bedingungslose Nationalsozialisten waren.
Quantifizierung der „bedingungslosen Nationalsozialisten“
„Bedingungslose Nationalsozialisten“ meint Personen, die die NS-Ideologie aktiv unterstützten, sich freiwillig in NS-Organisationen wie SS, SA oder Partei-Funktionen engagierten, die Ideologie verinnerlichten (z. B. durch intensive Beschäftigung mit Mein Kampf, wie Waldemar Baerbock) und oft in führenden oder überzeugten Rollen agierten. Historische Forschung gibt Hinweise auf den Umfang dieser Gruppe:
- NSDAP-Mitgliedschaft als Ausgangspunkt: Wie erwähnt, waren etwa 8–10 Millionen Menschen (10–12,5 % der Bevölkerung des Deutschen Reichs, ca. 80 Millionen) Mitglieder der NSDAP. Davon war jedoch nur ein Teil ideologisch überzeugte „bedingungslose Nationalsozialisten“. Viele Mitglieder waren „Mitläufer“, die aus Opportunismus, beruflichem Druck oder Zwang beitraten (z. B. Lehrer, Beamte oder Angestellte, die durch Übernahme von Berufsverbänden automatisch Mitglieder wurden).
- Kern der „bedingungslosen Nationalsozialisten“:
- SS und SA: Die SS hatte 1944 etwa 800.000 Mitglieder, die SA etwa 2 Millionen (vor 1934, später schrumpfte die SA). Viele SS-Mitglieder waren ideologisch stark überzeugt, während die SA auch weniger fanatische Mitglieder hatte. Zusammen machen diese Gruppen maximal 2–3 % der Bevölkerung aus.
- NSDAP-Funktionäre: Aktive Parteifunktionäre (z. B. Gauleiter, Kreisleiter, Ortsgruppenleiter) waren eine noch kleinere Gruppe, geschätzt auf etwa 200.000–300.000 Personen, also 0,25–0,4 % der Bevölkerung.
- Andere ideologische Hardliner: Dazu zählen Personen wie Waldemar Baerbock, die nicht unbedingt in hohen Positionen waren, aber die NS-Ideologie verinnerlichten (z. B. durch intensive Beschäftigung mit NS-Texten). Diese Gruppe ist schwerer zu quantifizieren, aber Historiker schätzen, dass überzeugte Ideologen (inkl. SS, SA, Funktionäre und andere fanatische Unterstützer) etwa 5–10 % der NSDAP-Mitglieder ausmachten, was etwa 0,5–1,25 % der Gesamtbevölkerung entspricht.
- Gesamtschätzung: „Bedingungslose Nationalsozialisten“ – also Menschen, die die NS-Ideologie aktiv und überzeugt unterstützten, wie Waldemar Baerbock – machen wahrscheinlich 1–2 % der Bevölkerung aus (ca. 800.000–1,6 Millionen Menschen). Diese Schätzung basiert auf der Größe der SS, aktiven SA-Mitglieder, Parteifunktionäre und anderen ideologisch überzeugten Personen, wie sie in historischen Studien (z. B. von Michael Mann oder Peter Longerich) beschrieben werden.

(pd, rm)